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Artikel mit dem Stichwort "nosokomiale Infektionen":

  • Wundinfektionen vermeiden

    ProCare 9 / 2016

    Wunde: Einfallstor für Staphyloccoccus aureus & Co.

    Etwa ein Viertel aller nosokomialen Infektionen sind Wundinfektionen. Damit zählen postoperative Wundinfektionen zu den häufigsten nosokomialen Infektionsarten im Krankenhaus.

  • Ein Super-Keim als Souvenir

    Ärzte Woche 29/34 / 2016

    Mikrobiologie. Drei von vier Touristen, die von Indien in die Schweiz zurückkehren, sind mit multiresistenten Erregern infiziert. Forscher haben einen Bakterienstamm isoliert, der ein Gen besitzt, mit dem die Erreger der einzigen noch wirksamen Antibiotika-Therapie widerstehen.

  • Arbeitsbelastung von Pflegepersonal

    ProCare 5 / 2016

    Begünstigender Faktor für nosokomiale Infektionen

    Die Unterfinanzierung der meisten öffentlichen Krankenhäuser hat in den Industriestaaten zu erheblichen Einsparzwängen geführt.

  • Hygiene rettet Leben

    Ärzte Woche 8 / 2016

    Hygieniker setzen sich für bundesweit einheitliche Standards zur Vermeidung nosokomialer Infektionen ein.

    Aktuelle Anlässe haben das Thema der Krankenhausinfektionen in den medialen Fokus gerückt.

  • Nosokomiale Infektionen

    ProCare 4 / 2015

    Konsequente Hygienemaßnahmen und überlegter Antibiotikaeinsatz als Prävention

    Infektionserkrankungen zählen nach wie vor zu den gesundheitlichen Bedrohungen der Gesellschaft, nicht zuletzt deshalb, weil sich Erreger verändern oder auch gegen zunächst wirksame Medikamente Abwehrmechanismen entwickeln können.

  • Viele Kontakte — großes Risiko

    ProCare 9 / 2013

    Patientenbetreuung auf einer Intermediate Care Station erfordert hohes Hygiene-Bewusstsein.

    Krankenhausinfektionen sind nach wie vor ein massives Problem.

  • Spitalsinfektionen: Viele Daten – wenig Nutzen

    springermedizin.at 2013

    Mehr Transparenz, bessere Vergleichbarkeit und offene Fehlerkultur = weniger Risiko für den Patienten

    Die Datenmengen sind enorm – der Nutzen, der daraus gezogen wird, vergleichsweise gering.

  • Frühe künstliche Ernährung bei Intensivpatienten

    ProCare 1/2 / 2013

    In den vergangenen Jahren ist die frühe enterale Ernährung von Intensivpatienten in den Focus des Interesses gerückt. Die frühzeitige Nahrungszufuhr über die Magensonde reduziert den Bedarf an  Magensäureblockern, fördert die funktionale Integrität der Darmschleimhaut und reduziert auf diese Weise die Translokation von Bakterien und Pilzen aus dem Darm in die Blutbahn.

  • Todesfälle durch Krankenhauskeime verhindern

    ProCare 4 / 2013

    Programme gegen nosokomiale Infektionen gefordert

    In Deutschland erkranken jährlich bis zu 600 000 Patienten an Krankenhauserregern. Die Folgen sind meist ein verlängerter Klinikaufenthalt, verzögerte Heilung und schlimmstenfalls Folgen wie etwa eine Lungenentzündung, die zum Tode führen kann.

  • Patientensicherheit gemeinsam fördern

    Wiener Klinisches Magazin 5 / 2012

    Die Zusammenarbeit in und zwischen den Krankenhäusern ist ausbaufähig

    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und hohe Versorgungsqualität und Patientensicherheit sind die Eckpunkte, die Europas Krankenhäuser vor große Herausforderungen stellen.

  • AWA aktuell: Aufbereitung von Medizinprodukten

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 5 / 2012

    Entscheidende Faktoren zur sicheren Aufbereitung

    Die lange Überlebensfähigkeit verschiedener nosokomialer Erreger auf unbelebten Flächen und die recht niedrige Einhaltung der Händehygiene-Maßnahmen sind die wesentlichen Gründe dafür, warum die Flächendesinfektion als eine der entscheidenden Komponenten der Prävention von Übertragungen in Krankenhäusern gilt – insbesondere von Flächen, die häufig und immer wieder vom Personal und vom Patienten mit den Händen berührt werden [1, 2, 3, 4].

  • Nicht-invasive Beatmung im Intensivpflegebereich

    ProCare 10 / 2011

    Die Nicht-invasive Beatmung (NIV) hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend auf den unterschiedlichen Intensivstationen zur Therapie der akuten respiratorischen Insuffizienz (ARI) etabliert.

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