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Artikel mit dem Stichwort "nebenwirkungen":

  • Frühzeitige Mobilisierung

    Ärzte Woche 26 / 2010

    Die frühe Mobilisierung der Patienten ist das Um und Auf einer gelungenen Rehabilitation. Im besten Fall wandert der Patient bereits vom OP-Tisch zu Fuß in den Aufwachraum.

  • Foto: Privat

    MS-Therapie – Was kann sie heute und in Zukunft?

    Ärzte Woche 21 / 2010

    In den vergangenen 15 Jahren wurde die Medikation individualisiert.

    Jean Martin Charcot, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Multiple Sklerose (MS) erstmals als Krankheitsentität beschrieb, notierte frustriert, dass „die Zeit noch nicht gekommen ist, in der eine Behandlung der Erkrankung ernsthaft erwogen werden kann“.

  • © JPW. Peters / pixelio.de

    Pharmakotherapie der Begleitdepression

    Psychopraxis 2 / 2010

    Die biopsychosoziale Perspektive der Behandlung komorbider psychischer Störungen von körperlich Erkrankten*

    Depressive Störungen gehören bei Allgemeinkrankenhauspatienten zu den häufigsten psychischen Störungen.

  • Forschung beim Hausarzt

    Ärzte Woche 08 / 2010

    Im Zuge der Diskussion zur Korruption im Medizinbereich geht es nun auch um nicht interventionelle Untersuchungen.

    „Zehntausende Österreicher“ würden laut aktuellen Medienberichten an medizinischen Studien teilnehmen, obwohl sie davon nichts wissen.

  • NebenWirkungen Spezial: Der Gastroenterologe ist ubiquitär.

    Ärzte Woche 44 / 2009

    Die Verdauungsspezialisten zeigen, dass unangenehme Dinge auch nett über die Bühne gehen können. Mit der sanften Koloskopie setzen die Kollegen Maßstäbe für die gesamte medizinische Welt.

  • Kein erhöhtes Tumorrisiko unter Biologika

    rheuma plus 3 / 2009

    Das deutsche Biologikaregister RABBIT liefert Daten für die Beantwortung wichtiger Fragen zum Nebenwirkungsspektrum der Therapie.

    Anhand einer Fallkontrollstudie im Rahmen von RABBIT wurde die Frage beleuchtet, ob es für Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) unter der Therapie mit Biologika ein erhöhtes Risiko für das Erstauftreten eines Tumors gibt.

  • Foto: Privat

    Corticoidtherapie im Alter

    rheuma plus 3 / 2009

    Je mehr Lebensjahre, desto höher das Risiko von gastrointestinalen Nebenwirkungen

    Corticoide sind auch bei rheumatischen Erkrankungen älterer und alter Menschen wichtiger, manchmal unverzichtbarer Bestandteil der medikamentösen Therapie.

  • Die Bedeutung des Katheterdurchmessers bei der diagnostischen Peritoneallavage: eine prospektive, randomisierte, kontrollierte klinische Studie

    European Surgery 5 / 2009

    GRUNDLAGEN: Beim Bauchtrauma stellt die diagnostische Peritoneallavage (DPL) die bevorzugte Diagnostik dar. Der Einfluss des Katheterdurchmessers auf die Dauer und Durchführung der DPL sollte untersucht werden.

  • Foto: Privat

    Medikamentöse Interaktionen beim COPD-Patienten

    Ärzte Woche 38 / 2009

    Nebenwirkungen, die Ärzte und Patienten kennen und berücksichtigen sollten, um obstruktive Atemwegserkrankungen sicher und risikoarm behandeln zu können.

  • Anderes Alter, andere Arzneimittelwirkung

    Ärzte Woche 36 / 2009

    Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 3: Antipsychotika – jüngeren Frauen genügt eine geringere Dosis, ältere Frauen brauchen eine höhere Dosis als Männer.

  • Vorsicht bei Antidepressiva in der Schwangerschaft

    Ärzte Woche 30 / 2009

    Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 1: Mann und Frau reagieren unterschiedlich auf SSRI, SNRI, MAOI nach der Menopause lassen sich keine Geschlechtsunterschiede mehr im Therapieansprechen feststellen.

  • Foto: Buenos Dias/photos.com / Ärzte-Woche-Montage

    Strategien für eine stabilisierte Stimmung

    Ärzte Woche 35 / 2009

    Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 2: Mood Stabilizer – Frauen und Männer neigen zu unterschiedlichen Neben- und Wechselwirkungen.

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