Die frühe Mobilisierung der Patienten ist das Um und Auf einer gelungenen Rehabilitation. Im besten Fall wandert der Patient bereits vom OP-Tisch zu Fuß in den Aufwachraum.
In den vergangenen 15 Jahren wurde die Medikation individualisiert.
Jean Martin Charcot, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Multiple
Sklerose (MS) erstmals als Krankheitsentität beschrieb, notierte
frustriert, dass „die Zeit noch nicht gekommen ist, in der eine
Behandlung der Erkrankung ernsthaft erwogen werden kann“.
Die biopsychosoziale Perspektive der Behandlung komorbider
psychischer Störungen von körperlich Erkrankten*
Depressive Störungen gehören bei Allgemeinkrankenhauspatienten zu
den häufigsten psychischen Störungen.
Im Zuge der Diskussion zur Korruption im Medizinbereich geht es nun
auch um nicht interventionelle Untersuchungen.
„Zehntausende Österreicher“ würden laut aktuellen
Medienberichten an medizinischen Studien teilnehmen, obwohl sie davon
nichts wissen.
Die Verdauungsspezialisten zeigen, dass unangenehme Dinge auch nett über die Bühne gehen können. Mit der sanften Koloskopie setzen die Kollegen Maßstäbe für die gesamte medizinische Welt.
Das deutsche Biologikaregister RABBIT liefert Daten für die
Beantwortung wichtiger Fragen zum Nebenwirkungsspektrum der Therapie.
Anhand einer Fallkontrollstudie im Rahmen von RABBIT wurde die
Frage beleuchtet, ob es für Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA)
unter der Therapie mit Biologika ein erhöhtes Risiko für das
Erstauftreten eines Tumors gibt.
Je mehr Lebensjahre, desto höher das Risiko von gastrointestinalen
Nebenwirkungen
Corticoide sind auch bei rheumatischen Erkrankungen älterer und
alter Menschen wichtiger, manchmal unverzichtbarer Bestandteil der
medikamentösen Therapie.
GRUNDLAGEN: Beim Bauchtrauma stellt die diagnostische Peritoneallavage (DPL) die bevorzugte Diagnostik dar. Der Einfluss des Katheterdurchmessers auf die Dauer und Durchführung der DPL sollte untersucht werden.
Nebenwirkungen, die Ärzte und Patienten kennen und berücksichtigen sollten, um obstruktive Atemwegserkrankungen sicher und risikoarm behandeln zu können.
Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 3: Antipsychotika – jüngeren Frauen genügt eine geringere Dosis, ältere Frauen brauchen eine höhere Dosis als Männer.
Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 1: Mann und Frau reagieren unterschiedlich auf SSRI, SNRI, MAOI nach der Menopause lassen sich keine Geschlechtsunterschiede mehr im Therapieansprechen feststellen.
Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 2: Mood Stabilizer – Frauen und Männer neigen zu unterschiedlichen Neben- und Wechselwirkungen.