Vor 15 Jahren wurde die minimal invasive Chirurgie (auch Knopflochchirurgie genannt) zum großen Teil nur bei Konventionellen Endoskopien (Zystoskopie, Tracheo-Bronchoskopie, Ösophagogas- troskopie, Colonoskopie) zu diagnostischen Zwecken sowie bei gynäkologischen Operationen an Ovar und Tube angewandt.
GRUNDLAGEN: Nierenvenenthrombose kommt bei Kindern selten vor. METHODIK: Fallbericht. ERGEBNISSE: Wegen einer heterozygoten Faktor-V- Leiden-Mutation kam es bei einem Neugeborenen zu Nierenversagen wegen in utero Vena cava- und Nierenvenenthrombose.
GRUNDLAGEN: Wir untersuchten den Effekt des "virtual reality (VR) laparoscopy simulator (LapSim®)" auf die Lernkurve bei laparoskopischer Chirurgie. METHODIK:
GRUNDLAGEN: Gallengangssteine stellen ein häufiges diagnostisches und therapeutisches Problem im Rahmen der Cholelithiasis dar. Seit Einführung der endoskopischen retrograden Cholangio-Pankreatikographie (ERCP) und Papillotomie (EPT) hat sich das so genannte therapeutische Splitting vor allem nach Etablierung der laparoskopischen Cholezystektomie (LC) als Verfahren der Wahl durchgesetzt.
GRUNDLAGEN: Die Anwendung minimal invasiver Techniken hat sich in der onkologischen Chirurgie nur langsam durchgesetzt. Der Grund waren Unsicherheiten bezüglich der onkologischen Sicherheit dieser neuen Methode.