Das individuelle Gesamtbild bestimmt, welche Therapie bevorzugt
werden sollte.
In der täglichen Praxis sehen sich Zahnärzte häufig mit der
Frage konfrontiert, ob ein kranker Zahn entfernt und durch ein
Implantat ersetzt oder ob durch eine endodontische Behandlung eher
versucht werden sollte, ihn zu erhalten.
Studienergebnisse zeigen: Lippen- und Zungenpiercings können
spezifische Schäden an Zähnen und Parodont hervorrufen.
Aufgrund der stark zunehmenden Popularität oraler Piercings nimmt
auch die Zahl an Komplikationen mit dem extravaganten Gesichtsschmuck
deutlich zu.
Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen aufgrund einer Influenza-Erkrankung. Diesen Patienten, ob Kinder, Erwachsene oder Betagte, sollten Ärzte dringend zur vorbeugenden Impfung
Neue Grippe (H1N1) – ein Blick auf die österreichische Realität.
Im Frühherbst 2009 durfte man laut Medien mit einer Pandemie der
„Neuen Grippe“ von solch bedrohlichen Ausmaßen rechnen, dass nach
Einführung der Vakzine die Impfstellen regelrecht überrannt
Der Weg in Richtung Diabetes ist schon von Jugend an vorgezeichnet,
wenn die Umwelt von Rauchschwaden vernebelt ist.
Die Beziehung zwischen Diabetes und Rauchen ist eine unheilvolle
Affäre.
Leitlinien für die Praxis der Österreichischen Diabetes
Gesellschaft 2009.
Im Kindes- und Jugendalter ist im Gegensatz zum Erwachsenenalter
der Diabetes mellitus Typ 1 die am häufigsten auftretende Form des
Diabetes mellitus (> 95%).
Große Umwälzungen in Diagnostik und Therapie. Neues Wissen kommt
hinzu.
Vor 30 bis 40 Jahren galt die Fehling‘sche Probe noch als
mögliches Diagnostikmittel, und Glukosekontrollen waren nur im
Krankenhaus und Speziallabor möglich.
Übergewicht und Diabetes mellitus haben sich weltweit zu einer massiven Pandemie entwickelt. Dementsprechend ist auch in Österreich die Zahl der an Diabetes mellitus erkrankten Patienten mit
Immunsuppressive Therapien stellen den Hauptrisikofaktor dar.
Das Risiko für eine infektiöse Komplikation insbesondere im
Bereich des Respirationstraktes ist bei rheumatischen Erkrankungen
deutlich erhöht.
GRUNDLAGEN: Das Pankreascarcinom – als vierthäufigste Ursache der krebssassoziierten Mortaliät in der westlichen Welt – stellt aufgrund seiner schlechten Prognose mit einem Langzeitüberleben von 1–5 % nach wie vor eine therapeutische Herausforderung dar.
Stomakomplikationen sind Veränderungen am oder um das Stoma. Zwei wesentliche Faktoren dafür sind: Die Stomapflege und die Stomaanlage. Die Stomapflege umfasst die Pflege, die bereits präoperativ mit einem ausführlichen Gespräch den Patienten behutsam auf die Körperbildveränderung und die damit verbundene seelische Belastung vorbereiten kann.
Bewegung, Abnehmen und präventive Intervention schützen vor
Diabetes.
Hauptsache frühzeitig: Eine Änderung des Lebensstils und
eventuell medikamentöse Intervention können entscheidend dazu
beitragen, dass Typ-2-Diabetes, eine der Geiseln des 21.