Rechnungshof kritisiert mangelhafte Umsetzung der Gesundheitsreform.
„Mit der Gesundheitsreform 2005 sollte die strikte Trennung der
einzelnen Sektoren des Gesundheitswesens überwunden werden.
Vor zehn Tagen verabschiedeten die Abgeordneten des Repräsentantenhauses das Gesetz zur Gesundheitsreform. Die Republikaner versuchten, dieses noch einmal zu kippen.
Der Versuch, die Gesundheitsreform überparteilich zu lösen, ist
gescheitert.
Seit einem Jahr versuchen die USA unter der Führung von Präsident
Obama ihr Gesundheitssystem umzubauen.
Wie das kränkelnde Gesundheitssystem reformiert werden soll.
Mehr als 1.000 Seiten umfasst das Reformpaket, mit dem
US-Präsident Barack Obama das marode amerikanische Gesundheitswesen
sanieren will.
Das amerikanische System benötigt zweifellos und dringend eine Reform. Steigende Versicherungsprämien führten zu Millionen von unter- und unversicherten Amerikanern.
Wie das kränkelnde Gesundheitssystem reformiert werden soll.
Mehr als 1.000 Seiten umfasst das Reformpaket, mit dem
US-Präsident Barack Obama das marode amerikanische Gesundheitswesen
sanieren will.
Sind die Reformpläne für das amerikanische Gesundheitswesen die
richtigen?
Das amerikanische System benötigt zweifellos und dringend eine
Reform.
Alle wissen, was zu tun wäre, dennoch passiert seit Jahrzehnten
nichts.
Dem Künstler Andy Warhol wird der Satz zugeschrieben „Der Beweis
für das Können ist das Tun“.
Wir müssen genau trennen zwischen einem Kassensanierungspaket und dem Versuch, ein gutes System mit aller Gewalt reformieren und zerstören zu wollen.
Wir reden seit Jahren über das gleiche Thema, es hat sich nur die Intensität verlagert. Früher ging es um reine Finanzierung von Medikamenten, jetzt wird mehr und mehr die Systemfrage gestellt.
Praktisch alle Länder weltweit sind mit Reformen im Gesundheitswesen befasst – die meisten dabei schon über lange Zeit und mehr oder weniger erfolgreich.
Der Präsident der ärztlichen Direktoren und Primarärzte, Reinhart
Waneck, will, dass das Gesundheitswesen aus der Tagespolitik
herausgehalten wird.
Ex-Gesundheitsstaatssekretär Prim.