GRUNDLAGEN: Die Parietal-(Beleg-)zelle besitzt große Bedeutung für die Verdauung und bietet ein gutes Model für spezialisierte biologische Prozesse.
Die Spitalsletalität von Speiseröhrenkrebs konnte in den letzten
fünf Jahren in spezialisierten Zentren auf ein Prozent gesenkt
werden.
Fälle von refluxassoziiertem Speiseröhrenkrebs haben sich in den
letzten 20 Jahren fast verdoppelt.
GRUNDLAGEN: Etwa 20–30% der Patienten mit gastroösophagealer Refluxkrankheit haben immer noch Beschwerden, trotz Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer (PPI).
Patienten weniger zufrieden als ihr Arzt.
Während einer Proptonenpumpenhemmer (PPI)-Therapie gegen
gastroösophagealen Reflux (GERD) werden überwiegend die Schwere der
Restsymptome und die Therapiezufriedenheit herangezogen – die
reziproke Korrelation zwischen den beiden Parametern ist allerdings
nicht hundertprozentig.
GRUNDLAGEN: Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist mit Zylinderepithel- und Barrett-Ösophagus (BE) assoziiert, aus dem sich ein Adenokarzinom entwickeln kann.
GRUNDLAGEN: Diabetes mellitus (DM) und die Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) sind in der westlichen Welt durch eine rasch steigende Inzidenz charakterisiert, die enorme Kosten verursachen.
GRUNDLAGEN: Patienten mit terminaler Lebererkrankung entwickeln häufig Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltraktes (GIT). Die nach Lebertransplantation (LT) verabreichten Immunosuppressiva können Komplikationen des GIT hervorrufen.
GRUNDLAGEN: In den letzten Jahren sind verschiedene endoskopische Techniken zur Therapie der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) entwickelt und auf den Markt gebracht worden.
GRUNDLAGEN: Die gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD) ist die häufigste Erkrankung des oberen Gastrointestinaltraktes in der westlichen Welt. Extraösophageale Manifestationen von GERD stellen neu erkannte, wichtige Zusammenhänge dar.
GRUNDLAGEN: Die gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD) kann erfolgreich mittels laparoskopischer Fundoplikation behandelt werde. Die Erfolgsraten liegen bei bis zu 90%.
GRUNDLAGEN: Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist weit verbreitet und kann mit einer laparoskopischen Fundoplikation kausal behandelt werden. Die Nissen-Fundoplikation und die partielle posteriore Fundoplikation (nach Toupet) sind die gängigsten