zur Navigation zum Inhalt

Inhalt

Artikel mit dem Stichwort "gastrinoma":

  • Medikamentöse Therapie des Gastrinoms

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Gastrinome sind funktionell aktive neuroendokrine Tumoren des Gastro-Entero-Pankreatischen Systems. Die Operation ist die Primärtherapie der Wahl, welche jedoch häufig nicht kurativ

  • Endosonographie zur Lokalisation des Gastrinoms

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Die korrekte Lokalisation pankreatischer Gastrinome mittels Endosonographie ist in den meisten Fällen zuverlässig möglich, während die Erfolgsrate bei Gastrinomen in der Duodenalwand enttäuschend ist, selbst wenn die Untersuchung unter idealen Bedingungen durch einen erfahrenen Untersucher durchgeführt

  • Lokalisation von Gastrinomen mit nuklearmedizinischen Methoden

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Die Somatostatin Rezeptor Szintigraphie (SRS) kann zur Detektion von pathologischen Vorgängen mit einer erhöhten Rezeptorexpression verwendet werden.

  • Die chirurgische Therapie des sporadischen Gastrinoms

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Die aktuelle chirurgische Therapie des sporadischen Gastrinoms wird durch moderne präoperative Lokalisationsdiagnostika verbessert. Hochauflösender endsokopischer Ultraschall, szintigraphische und interventionelle radiologische Stufenkatheteruntersuchungen ermöglichen ein gezieltes chirurgisches Vorgehen.

  • Chirurgische Aspekte des Gastrinoms bei der Multiplen endokrinen Neoplasie Typ 1

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Das Gastrinom ist der häufigste funktionell aktive pankrearticoduodenale Tumor bei Patienten mit einer Multiplen endokrinen Neoplasie Typ 1 und eine der Haupttodesursachen dieses Syndroms.

  • Diagnose und Therapie des Gastrinoms im Zeitalter der Protonen-Pumpen-Inhibitoren

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Das Zollinger-Ellison-Syndrom (ZES) ist pathophysiologisch durch eine Hypergastrinämie charakterisiert, die von einem Gastrin-sezernierenden neuroendokrinen Tumor mit Primärlokalisation im Duodenum oder Pankreas stammt resultiert.

  • Morphologische Aspekte des Gastrinoms

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Gastrinome sind Gastrin produzierende Tumore die durch einen erhöhten Nüchterngastrinspiegel, durch einen positiven Sekretintest und durch Symptome wie rezidivierende, peptische Ulzera oder Durchfälle (Zollinger-Ellison Syndrom) charakterisiert sind.

  • Lokalisation und Staging Gastrin produzierender Tumore mit Schnittbildverfahren

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Die Anwendung von Schnittbildverfahren bei laborchemisch nachgewiesen Gastrinom hat drei Aufgaben: Tumorlokalisation, vor Erst- und Rezidiveingriff (sporadisches Gastrinom MEN 1) Staging bei metastasiertem Tumor zum Nachweis von Lymphknoten- und Fernmetastasen, wünschenswert auch Angaben zu einer möglichen Leberresektion Postoperatives Monitoring einer Bio- oder Chemotherapie im Rahmen von Nachuntersuchungen Die Lokalisation des Primärtumors korreliert eng mit seiner Größe.

      1 / 1

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben

Es wird Flash Player 8 benötigt umd das Video anzeigen zu können.