Die Wirksamkeit von verschiedenen Interventionsstrategien beim sogenannten Schwangerschaftsdiabetes wird in einem von der Medizinischen Universität Graz koordinieren EU-Projekt untersucht.
Wir Österreicher sind höfliche Menschen. Wir sagen am liebsten das, von dem wir vermuten, dass es gern gehört wird. In den allgemeinen Kanon der Globalisierungsbefürworter haben wir fröhlich eingestimmt und mitgesungen, dass schon alles gut gehen wird, wenn wir nur flexibler werden und uns weiter ausbilden.
Das Grazer Frauengesundheitszentrum hat für das Projekt Kompetenztraining „Wissen macht stark und gesund“ den Sonderpreis für die Implementierung des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin 2010 verliehen bekommen.
In Vorarlberg hat das Interesse an der "Pille danach" seit ihrer Rezeptbefreiung um geschätzte 30 Prozent zugenommen. Das ergab eine interne Erhebung der Vorarlberger Apothekerkammer in 20 der rund 50 Vorarlberger Branchenbetrieben.
Die Freigabe der "Pille danach" hat in der katholischen Kirche erwartungsgemäß heftige Kritik ausgelöst. "Familien-Bischof" Klaus Küng zeigte sich bestürzt und sagte gegenüber Kathpress:
Im Sinne eines aktiven Dialoges sind wir stets bemüht wichtige Personen aus Wissenschaft, Politik, Sport, Kunst und Gesellschaft zu Wort kommen zu lassen.
Mit dem im Oktober 2009 neu eröffneten Laura-Bassi-Zentrum in der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Salzburger Landeskliniken sollen Voraussetzungen geschaffen werden, dass mehr Frauen Spitzenpositionen in Forschung und Technologie
Familienstaatssekretärin Christine Marek hat am 9. November in Wien im Rahmen der Präsentation des neuen Informationsfolders "Schwanger" eine jährliche Bundesstatistik zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert.
Am 3. September ist nach tagelangen Diskussionen und Protestveranstaltungen im Vorfeld der rund zweistündige Festakt zum 30-jährigen Jubiläum des Ambulatoriums "pro-woman" in Wien feierlich begangen worden.
Die Medizinische Universität Wien (MUW) macht sich auf die Suche nach Ursachen für die schlechte Erfolgsquote von Frauen beim Eignungstest Medizin Studium (EMS).
An der Medizinischen Universität Wien engagieren sich erfolgreiche
Frauen gegen Benachteiligung ihrer Kolleginnen durch Männer.
Was können wir weniger gut als unsere männlichen Kollegen?
Der Club der Professorinnen der Medizinischen Universität Wien (MUW) wurde 2005 gegründet, um gemeinsam Anliegen und Ideen nach außen besser vertreten zu können.