Die erektile Dysfunktion ist eine der häufigsten Sexualstörungen bei Männern. Die Prävalenz beträgt lt. aktueller Literatur ca. 16 % . Die diagnostische Abklärung eines E.
Inzidenz, Pathophysiologie und Einfluss antihypertensiver Therapie
Die erektile Dysfunktion (ED) ist definiert als eine über einen
Zeitraum von mehr als 6 Monaten bestehende oder wiederholt auftretende
Unfähigkeit, eine ausreichende Erektion für einen befriedigenden
Geschlechtsverkehr zu erreichen und/oder aufrechtzuerhalten.
Erektile Dysfunktion als Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Als Indikator für den Gesundheitszustand des Mannes bezeichnet
Prof. Dr. Mario Maggi, Sexualmediziner an der Universität Florenz,
die Wechselbeziehungen zwischen Erektiler Dysfunktion (ED) und
zugrunde liegenden, begleitenden Erkrankungen.
Um die Erektile Dysfunktion ist es wieder ruhiger geworden.
Noch vor wenigen Jahren wollte man die Erektile Dysfunktion (ED)
aus ihrem Tabu herausholen, und vor allem die Urologen machten darauf
aufmerksam, dass sie auch als Warnsignal, als „Spitze des
Eisberges“ zu verstehen sei.
Urologen: Meister auf vielen Gebieten.
Unser Experte für die schriftliche Karikatur, Dr. Ronny Teutscher
bringt es auf Seite 41 auf den Punkt: Urologen sind die unfreiwilligen
Meister in Sachen Tabu.