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Artikel mit dem Stichwort "erektile dysfunktion":

  • Erektile Dysfunktion

    Wiener Medizinische Wochenschrift 21/22 / 2009

    Die erektile Dysfunktion ist eine der häufigsten Sexualstörungen bei Männern. Die Prävalenz beträgt lt. aktueller Literatur ca. 16 % . Die diagnostische Abklärung eines E.

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    Von der endothelialen zur erektilen Dysfunktion

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 7 / 2009

    Inzidenz, Pathophysiologie und Einfluss antihypertensiver Therapie

    Die erektile Dysfunktion (ED) ist definiert als eine über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten bestehende oder wiederholt auftretende Unfähigkeit, eine ausreichende Erektion für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erreichen und/oder aufrechtzuerhalten.

  • Das Herz schlägt auch im Penis

    Ärzte Woche 19 / 2009

    Erektile Dysfunktion als Herz-Kreislauf-Erkrankung.

    Als Indikator für den Gesundheitszustand des Mannes bezeichnet Prof. Dr. Mario Maggi, Sexualmediziner an der Universität Florenz, die Wechselbeziehungen zwischen Erektiler Dysfunktion (ED) und zugrunde liegenden, begleitenden Erkrankungen.

  • Das Abtauchen des Eisberges

    Ärzte Woche 2008

    Um die Erektile Dysfunktion ist es wieder ruhiger geworden.

    Noch vor wenigen Jahren wollte man die Erektile Dysfunktion (ED) aus ihrem Tabu herausholen, und vor allem die Urologen machten darauf aufmerksam, dass sie auch als Warnsignal, als „Spitze des Eisberges“ zu verstehen sei.

  • Editorial

    Ärzte Woche 2008

    Urologen: Meister auf vielen Gebieten.

    Unser Experte für die schriftliche Karikatur, Dr. Ronny Teutscher bringt es auf Seite 41 auf den Punkt: Urologen sind die unfreiwilligen Meister in Sachen Tabu.

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