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Artikel mit dem Stichwort "diagnose":

  • Foto: Archiv

    Amalgamberatung mangelhaft?

    Zahnarzt 5 / 2012

    Konsument kritisiert Diagnosemängel bei Zahnärzten.

    Das Verbrauchermagazin Konsument hat die Amalgamberatung von 15 Wiener Zahnärzten getestet und warnt vor unnötigen „Tauschgeschäften“.

  • Fernbehandlungen via Internet unzulässig

    springermedizin.at 0

    Eine ärztliche Fernbehandlung sei laut österreichischem Ärztegesetz unzulässig, dies gelte auch für Anbieter ärztlicher Leistungen mit Sitz im Ausland, so die Ärztekammer in einer Aussendung heute, Dienstag.

  • Diskussion um Online-Ärzte: "Ferndiagnosen problematisch"

    springermedizin.at 2012

    Von der Bewerbung einer Londoner Arztpraxis, die nach "Internet-Sprechstunden" Rezepte für Arzneimittel nach Österreich schicken würde, zeigte sich Gesundheitsminister Alois Stöger gar nicht begeistert.

  • AGO aktuell: Differentialdiagnose von Adnextumoren

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 4 / 2012

    Tonja Scholl, Wien

    Erkennen suspekter Prozesse im Bereich der Adnexen

    Das optimale Management bei „auffälligem Adnexbefund“ stellt im klinischen Alltag eine Herausforderung dar.

  • Foto: photos.com / Ärzte-Woche-Montage

    Schluss mit 08/15-Diagnosen

    Ärzte Woche 5 / 2012

    Präoperative Befunde haben ihren Sinn verloren, wenn sie doppelt erhoben werden und nur unnötige Kosten produzieren.

    Rund 800.000-mal pro Jahr soll es vorkommen, dass vor Operationen typische Routineuntersuchungen wie Blutlabor, Lungenröntgen oder EKG mehr als einmal durchgeführt werden und von einer Gesundheitseinrichtung zur anderen wandern.

  • Foto: SALK

    Risikoprofile unterschiedlich

    Ärzte Woche 5 / 2012

    Nur wenn wir wissen, wo ein Patient ein Problem hat, können wir auch gezielt unser präoperatives Management daran orientieren. Ein optimales Risikomanagement kann unmöglich für alle gleich sein, denn schließlich hängt es von der Art des Eingriffs und von der Konstitution des Patienten ab.

  • Foto: Archiv

    Patienten nicht verunsichern

    Ärzte Woche 5 / 2012

    Keine Diagnose kann hundertprozentige Treffsicherheit bieten, sie kann weder alle Erkrankungen erkennen, noch alle ausschließen. Kommt es im Rahmen der präoperativen Diagnostik, wo mehr untersucht wird als notwendig, zu Auffälligkeiten, so wird weiter untersucht.

  • Höhere Patientenzufriedenheit

    Ärzte Woche 5 / 2012

    In der Bundesgesundheitskommission ist die Bundesqualitätsleitlinie (BQLL) fast einstimmig beschlossen worden. Das zeigt schon deutlich, dass es hier große übereinstimmende Interessen gibt.

  • Foto: Privat

    Burnout als Diagnose anerkennen

    Ärzte Woche 41 / 2011

    Um die Vielfalt der Einzelsymptome behandeln zu können, braucht es ein konstantes Setting und Zeit.

    Burnout ist keine Versicherungsdiagnose und ist in seiner unscharfen diagnostischen Symptomdarstellung auch lange Zeit unberücksichtigt geblieben.

  • Photo: Privat

    Schizophrenie

    Psychopraxis 4 / 2011

    Diagnose und Behandlung mittels Pharmako- und Psychotherapie

    Zusammenfassung: Ziel einer erfolgreichen Schizophreniebehandlung ist das Wiedererlangen einer symptomatischen Remission (nach Andreassen) und eine Verbesserung des psychosozialen Funktionszustandes sowie der Lebensqualität.

  • Fotos (3):  Nanut/Regal

    „Mit Kranken hat die Klinik zu tun, nicht mit Krankheiten“

    Ärzte Woche 38 / 2011

    Vor 170 Jahren wurde der Internist Hermann Nothnagel geboren.

    Auf seinem Grabstein am Wiener Matzleinsdorfer Friedhof sind jene Worte eingraviert, die er bei seiner Antrittsvorlesung im Allgemeinen Krankenhaus in Wien seinen Studenten zurief:

  • ÖGARI 2011: Koma - Differenzialdiagnose im Notfall

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 10 / 2011

    Entscheidend für das Outcome

    Beim bewusstseinsgestörten Patienten sind neben einer möglich exakten Erhebung der Fremdanamnese, eine orientierende notfallmedizinische Untersuchung (Blutdruck, Atmung, Herzfrequenz), eine rasch durchzuführende und leicht zu objektivierende neurologische Untersuchung mittels Glasgow-Koma-Skala, die eine Einschätzung der Komatiefe erlaubt, essentiell.

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