Leitlinien für die Praxis der Österreichischen Diabetes
Gesellschaft 2009.
Im Kindes- und Jugendalter ist im Gegensatz zum Erwachsenenalter
der Diabetes mellitus Typ 1 die am häufigsten auftretende Form des
Diabetes mellitus (> 95%).
Erhebung der Insulinpumpenrückgaberate bei Kindern und Jugendlichen
mit Diabetes mellitus Typ 1.
Pädiatrische Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 wurden in den
letzten Jahren zunehmend mit Insulinpumpen versorgt.
Überarbeitete und erweiterte Fassung 2009, herausgegeben von der
Österreichischen Diabetes Gesellschaft.
Das Ziel dieser Leitlinien, an welchen eine Vielzahl von
DiabetologInnen Österreichs mitgearbeitet hat, ist es, eine fundierte
Anleitung zur Verbesserung der Diabetesbetreuungsqualität auf Basis
aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu ermöglichen.
Direkte Renin-Inhibition senkt den Blutdruck effektiv und schont das
Herz.
Im Rahmen des Dreiländertreffens Herzinsuffizienz 2009
diskutierten Experten über eine völlig neue, wenn auch bereits in
den 70er-Jahren des 20.
Aktuelle Daten zeigen, dass Übergewichtige ein erhöhtes Krebsrisiko
tragen.
Eine neue Studie geht davon aus, dass in Europa bis zu 124.000
Krebserkrankungen von Adipositas verursacht werden.
Diabetesdauer und Frequenz der Hyperglykämien determinieren den
Manifestationszeitpunkt diabetischer Schäden
Die vaskulären Spätkomplikationen des Typ-1-Diabetes mellitus
inkludieren Retinopathie, Nephropathie, Neuropathie und
makrovaskuläre Erkrankungen und sind heute bestimmend für das
Lebensschicksal von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes.
Plakate sollen Kinder und Betreuer auf die typischen Symptome
aufmerksam machen.
Mit einer Posteroffensive wird ab Herbst 2009 auf die wichtigsten
Krankheitssymptome von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
hingewiesen.
Rezente Studien bezweifeln den Nutzen von ASS bei unter 65-jährigen Diabetikern. Bis weitere Daten vorliegen, sollen jedoch laut dem Berliner Kardiologen Prof.
Kinder mit Diabetes sollten bereits ab Manifestation eine umfassende
pädiatrisch-diabetologische Betreuung erhalten.
Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM) ist eine der häufigsten chronischen
Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter.
Studien liefern keine Belege für Nutzen bei Patienten mit
Typ-2-Diabetes, die kein Insulin spritzen.
Neben der medikamentösen Therapie spielt bei der Behandlung des
Typ-2-Diabetes der Lebensstil, vor allem Ernährung und körperliche
Bewegung, eine große Rolle.
Etwa 5 bis 10% der europäischen Bevölkerung sind Diabetiker, wobei die Prävalenz – auch in Österreich – stark ansteigt. Die wesentlichen Therapieziele bei Diabetes mellitus sind die Vermeidung von Komplikationen und Organschäden, die Vermeidung schwerer Hypo- und Hyperglykämien und die Erhaltung der Lebensqualität.
EINLEITUNG: Ziel unserer Studie war es, den Einfluss einer Langzeitbehandlung mit Insulinpumpen (CSII) auf Parameter des metabolischen Syndroms bei insulinresistenten schlecht eingestellten Typ 2 Diabetikern zu untersuchen.