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Artikel mit dem Stichwort "dekubitus":

  • Optimierung der Dekubitusprävention - Auflagedruckmessung

    ProCare 5 / 2010

    Die Verschiebung der Altersstruktur der Bevölkerung in Richtung ältere, pflegebedürftigere Menschen, führt auch zu einer zunehmenden Problematik in der Dekubitusprävention.

  • Lagerungsmanagement in der Akutphase beim SHT

    ProCare 11 / 2009

    Dem Lagerungsmanagement beim SHT-Patienten kommt insbesondere in der Akutphase eine sehr zentrale Rolle zu. Die Lagerung des Patienten, ist mehr als nur Prophylaxe (Dekubitus- und

  • Hochbetagt, multimorbid und wundgelegen

    ProCare 10 / 2009

    Ein Dekubitus ist eine hervorgerufene trophische Störung von Geweben mit Nekrose, Mazeration und eventuell Infektion (Psychrembel 2002). Die Einteilung ergibt sich aus ihren Ursachen und Auswirkungen.

  • Fotos (2): Dr. Friedrich J. Baisch

    Bewegung ist Leben

    Ärzte Woche 39 / 2009

    Fakten und Hinweise zum Thema Dekubitus.

    Lange Zeit standen Medizin und Pflege dem Dekubitalgeschwür fast machtlos gegenüber. Moderne Materialforschung und neue Erkenntnisse in der Pathophysiologie der Erkrankung ermöglichen es, die Krankheit heute unter straf- und sozialrechtlichen Aspekten als Pflegefehler einzustufen – auch wenn unter konsequentem Einsatz aller Möglichkeiten auch heute noch ein Druckgeschwür entstehen kann.

  • Bewegung ist Leben

    ProCare 7/8 / 2009

    Ein Dekubitalulkus entsteht aufgrund eines Versorgungsdefizits, einer trophischen Störung. Ein Zellverband, z.B. unter der Haut, wird nicht mehr ausreichend durchblutet und geht zugrunde.

  • Druckgeschwüre verhindern

    ProCare 4 / 2009

    Immobile Patienten sind besonders gefährdet Druckgeschwüre zu entwickeln, wobei spezielle Körperregionen ein deutlich höheres Risiko aufweisen als andere.

  • Schlecht aufgelegt: Dekubitus

    Ärzte Woche 18 / 2009

    Richtig vorbeugen und effizient behandeln: Die größten Probleme bestehen im häuslichen und Pflegeheimbereich.

    Steigende Lebenserwartung und verbesserte Therapien haben oft längere Bettlägerigkeit und Immobilität zur Folge.

  • Zur Rolle von Chirurgie und plastisch-rekonstruktiver Chirurgie in der Behandlung chronischer Wunden

    European Surgery 2008

    GRUNDLAGEN: Die veränderte Altersstruktur unserer Bevölkerung und neue Therapiemethoden chronischer Krankheiten bewirken, dass die Anzahl von Patienten mit chronischen Wunden ständig steigt.

  • Druckgeschwüre verhindern

    ProCare 40

    Immobile Patienten sind besonders gefährdet Druckgeschwüre zu entwickeln, wobei spezielle Körperregionen ein deutlich höheres Risiko aufweisen als andere.

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