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Artikel mit dem Stichwort "chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)":

  • © Vavricka

    Nicht nur der Darm leidet

    Ärzte Woche 23 / 2014

    Früherkennung von extraintestinalen Manifestationen bei der CED ermöglicht gezielte Therapie.

    Die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen müssen nicht auf das Gastrointestinalsystem beschränkt bleiben.

  • Nekroptose schwächt Abwehr im Darmepithel

    Ärzte Woche 11 / 2012

    Forschern aus Erlangen ist es gelungen, der Ursache von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen einen Schritt näher zu kommen. Offenbar führt das Fehlen eines bestimmten Enzyms verstärkt zu einem Absterben von Zellen im Darm.

  • CED in jungen Jahren

    Ärzte Woche 10 / 2012

    Indikation von Immunsuppressiva und TNF-Antikörpern bei Kindern und Jugendlichen.

    Weltweit nimmt die Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) zu, was sich auch in der Erstmanifestation im Kindes- und Jugendalter widerspiegelt.

  • Foto: ©iStockphoto.com/Calamity_John

    CED bei Kindern: Antibiotika unter Verdacht

    Ärzte Woche 37 / 2011

    Seit längerem wird bei Erwachsenen ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Antibiotika und der Entstehung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) diskutiert.

  • Extraintestinale Manifestationen der CED

    Ärzte Woche 27/28 / 2011

    Beinahe jedes Organsystem kann betroffen sein.

    Als extraintestinale Manifestationen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) werden Krankheitsbilder außerhalb des Gastrointestinaltrakts verstanden, die gehäuft bei Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) beobachtet werden, einen gemeinsamen pathogenetischen Mechanismus vermuten lassen und beinahe jedes Organsystem betreffen können.

  • Steroide bei CED

    Ärzte Woche 24 / 2011

    Häufige oder chronisch kontinuierliche Steroidgaben sind zu vermeiden. Die zeitlich limitierte, systemische Gabe von Kortikosteroiden zur Remissionsinduktion moderater bis schwerer Schübe von CED (chronisch entzündliche Darmerkrankung) bleibt die Therapie der ersten Wahl.

  • Foto: fotodienst.at /Anna Rauchenberger – Wien

    CED: Neue Initiative gegründet

    Ärzte Woche 23 / 2011

    Verbesserungen für 80.000 Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gefordert.

    Um in Zukunft eine adäquate CED-Betreuung der Bevölkerung in ganz Österreich zu sichern, hat die Österreichische Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung ÖMCCV gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie ÖGGH die Initiative „darm+ CED-Initiative Österreich“ gegründet.

  • Foto: photos.com / Ärzte-Woche-Montage

    Die zehn Gebote der CED-ologie

    Ärzte Woche 13 / 2011

    Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Wrap up für die Praxis.

    Leitlinien und Therapiealgorithmen zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) stehen aktuell im Fokus und werden zunehmend komplexer.

  • Foto: ©iStockphoto.com/JoseGirarte

    Zwillingsstudie gestartet

    Ärzte Woche 2 / 2011

    Ein Projekt soll erbliche Ursachen chronischer Darmerkrankungen aufdecken.

    Auf der Suche nach erblichen Ursachen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hat der deutsche Exzellenzcluster zur Erforschung von „Entzündungen an Grenzflächen“ ein bisher einzigartiges Projekt gestartet.

  • CED erhöhen Thromboserisiko

    Ärzte Woche 42 / 2010

    Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen haben nicht nur ein erhöhtes Risiko für eine Erst-, sondern auch für eine neuerliche Thrombose.

  • Diagnose, bitte warten

    Ärzte Woche 34 / 2010

    Kompetenz der Allgemeinmediziner erhöhen – und die Zeit bis zur CED-Therapie verkürzen.

    Rund 80.000 Menschen in Österreich leiden unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED).

  • Darmflora und Pathogenese

    Ärzte Woche 27 / 2010

    Bei der Entstehung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen spielen die Bakterienbesiedelung und die Mukosabarriere eine wichtige Rolle.

    Wegen der hohen Bakteriendichte in den Befallsarealen des Morbus Crohn und der Colitis ulcerosa sowie wegen der engen Nachbarschaft zur Mukosa des Darmes wurde die bakterielle Flora schon früh als ätiopathogenetisch bedeutsam eingestuft.

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