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Artikel mit dem Stichwort "chemotherapie":

  • Neoadjuvante Chemotherapie des Mammakarzinoms

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 5 / 2010

    Gunter von Minckwitz, Neu-Isenburg

    Der Weg ist das Ziel – das Ziel ist die Tumorverkleinerung

    Die neoadjuvante (auch primäre oder präoperative) systemische Therapie (NST) stellt heute in Kombination mit loko- regionären und weiteren postoperativen Behandlungsmodalitäten eine valide Option für Patientinnen mit operablem Mammakarzinom dar.

  • Sinnhaftigkeit und Dauer von palliativer Chemotherapie in Bezug auf die Lebensqualität betroffener Patienten

    Wiener Medizinische Wochenschrift 3/4 / 2010

    Ich berichte über eine 74-jährige Patientin mit einem primär pulmonal und hepatal metastasierten Kolonkarzinom. Im Verlauf von dreieinhalb Jahren erhielt die Patientin mehrere palliative Chemotherapien, eine Bestrahlung der Leber und des oberen Halbkörpers.

  • Aktuelle Konzepte in der neoadjuvanten und adjuvanten Therapie des Pankreaskarzinoms

    European Surgery 6 / 2009

    GRUNDLAGEN: Die primäre chirurgische Resektion ist der etablierte Standard in der Behandlung des resektablen Pankreaskarzinoms. Während die neoadjuvante Therapie des resektablen Pankreaskarzinoms nicht durch randomisierte Studien unterstützt wird und daher außerhalb von Studien auch nicht empfohlen wird, so müssen multimodale Behandlungsstrategien für Tumoren mit Borderline-Resektabilität entwickelt werden.

  • Konzepte für AML-Patienten über 60 Jahre

    Wiener Klinisches Magazin 5 / 2009

    Spezifische Faktoren und Probleme müssen in Betracht gezogen werden

    Mehr als die Hälfte der Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) ist bei Diagnosestellung bereits älter als 60 Jahre.

  • Update zum Bronchuskarzinom

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 10 / 2009

    O. C. Burghuber, Wien

    Neue Daten zum nicht kleinzelligen Bronchuskarzinom (NSCLC)

    Ein wichtiges Highlight des diesjährigen ASCO-Meetings war die Diskussion um die neue Stadieneinteilung des nicht kleinzelligen Bronchuskarzinoms, welche von der IASLC (Internationalen Association for the Study of Lung Cancer) anhand von mehr als

  • Magenkarzinom

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 10 / 2009

    Felix Keil, Leoben

    Verbesserung der Prognose

    Inzidenz und Prognose des Magenkarzinoms

    Die Inzidenz des Magenkarzinoms nimmt zwar kontinuierlich ab, jedoch liegt die Rate der Neuerkrankungen bei Männern noch immer bei etwa 15 auf

  • Induktions-Chemotherapie Head and Neck

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 10 / 2009

    Eindrucksvolle Ergebnisse leider von Nebenwirkungen überschattet

    Aus der Sicht der HNO-Tumoren war die Präsentation der spanischen Studiengruppe um Hitt R.

  • Derzeitige nichtchirurgische Behandlungsoptionen und Konzepte für Patienten mit Weichteilsarkomen im Erwachsenenalter

    European Surgery 4 / 2009

    GRUNDLAGEN: Weichteilsarkome (WTS) sind eine Gruppe seltener Tumore mesenchymalen Ursprungs und bilden rund 1 % aller Neoplasien bei Erwachsenen. Aufgrund ihrer Seltenheit sind bisher nur sehr wenig randomisierte Studien durchgeführt worden und daher gibt es sehr wenig Evidenz für Behandlungsoptionen.

  • Liposarkom: Behandlung und Ergebnisse, eine retrospektive Analyse

    European Surgery 4 / 2009

    GRUNDLAGEN: Grading, Histopathologie, Größe und Art der chirurgischen Resektion sind wichtige prognostische Faktoren im biologischen Verhalten von Liposarkomen.

  • Graphik: Autor

    Nachsorge bei colorektalen Adenomen

    Wiener Klinisches Magazin 3 / 2009

    Präventionsprogramme können Karzinombildung wirkungsvoll verhindern

    In Industrienationen zählt das colorektale Karzinom zu den häufigsten Malignomen.

  • Gallenwegskarzinome – Therapieoptionen bei nicht-resektablen Tumoren

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 3 / 2009

    Neue Möglichkeiten der Chemotherapie

    Bei biliären Tumoren handelt es sich um eine heterogene Gruppe von Tumoren des Gallenwegstrakts, welche relativ selten vorkommen.

  • Kombinationstherapie bei HNO-Tumoren

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 3 / 2009

    Kombination der Induktionschemotherapie mit Docetaxel, Cisplatin und 5FU mit Radiotherapie und mit Cetuximab bei lokal fortgeschrittenen oder inoperablen HNO-Tumoren in Österreich

    Paradigmenwechsel bei der Behandlung von HNO Tumoren

    Bisher ist die Radiochemotherapie Standard bei inoperablen oder fortgeschrittenen HNO-Tumoren.

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