Ein Großteil des Ausdauertrainings wird im Schwimmsport im Gegensatz zur eigentlichen Wettkampfbelastung mit geringer Intensität und hohem Umfang absolviert.
Ausdauer- und Krafttraining unterstützt die Therapie des Diabetes.
Die medikamentöse Therapie von Typ-2-Diabetikern mit
pathologischer Glukosetoleranz sollte mit Diabetesschulungen,
Ernährungsberatungen, psychologischer Betreuung und vor allem
gezielten Bewegungstherapiekonzepten ergänzt werden.
Übermäßiges Ausdauertraining erhöht den Blutdruck.
Intensives Ausdauertraining steht mit arterieller Wandsteifigkeit
in Verbindung. Das lässt befürchten, dass solche Trainings auf Dauer
negative Auswirkungen auf die Herzgesundheit haben.
Das ernüchternde Ergebnis einer norwegischen Studie: Die Teilnehmer von Skimarathonevents hatten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung auf lange Sicht häufiger Vorhofflimmern ohne vorbekannte Herzerkrankung oder andere bekannte Risikofaktoren.
Durch gezieltes Ausdauertraining lässt sich die Leistungsfähigkeit
von Patienten mit Herzinsuffizienz in jedem Alter verbessern.
Nach vierwöchigem Training zeigte sich ein deutlicher Rückgang
von Entzündungsfaktoren bei Patienten jeden Alters.
Bewährtes und Neues von der Muskelstimulationstherapie. Von Prof.
Dr. Michael Quittan
In einem elektrischen Feld, welches über Oberflächenelektroden
durch die Haut appliziert wird, werden die motorischen Nerven bei
wesentlich geringeren Stromstärken angesprochen als das Muskelgewebe
selbst.
EINLEITUNG: Der Effekt von körperlichem Training in der Behandlung des Diabetes mellitus ist gut etabliert. Die Absicht dieser Untersuchung wares, die Langzeit Effekte von einer 8 monatigen Trainingstherapie auf den Glukose- und Fettstoffwechsel zu untersuchen und dies mit Patienten, die nach 4 Monaten ihr Training beendet hatten, zu vergleichen.