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Artikel mit dem Stichwort "antidepressiva":

  • © Privat

    Moderne Antidepressivatherapie

    Psychopraxis 3 / 2010

    Standards und Neuentwicklungen

    In den letzten drei Jahrzehnten ist es, mit der Entwicklung der so genannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), zu einer Revolution in der Behandlung der Depression gekommen.

  • © JPW. Peters / pixelio.de

    Pharmakotherapie der Begleitdepression

    Psychopraxis 2 / 2010

    Die biopsychosoziale Perspektive der Behandlung komorbider psychischer Störungen von körperlich Erkrankten*

    Depressive Störungen gehören bei Allgemeinkrankenhauspatienten zu den häufigsten psychischen Störungen.

  • Foto: photos.com

    Antidepressiva verzögern Laktation

    Ärzte Woche 6 / 2010

    Substanzen, die die Serotoninwiederaufnahme hemmen (SSRI), wie Fluoxetin, Sertralin und Paroxetin, beeinflussen die Mammazellen so, dass die Muttermilch nach der Geburt verzögert einschießt.

  • Mythos Wirklatenz

    Ärzte Woche 47 / 2009

    Ist die antidepressive Therapie tatsächlich eine Frage der Geduld?

    Nach einer weit verbreiteten Meinung muss ein Antidepressivum mindestens zwei bis drei und bis zu sechs Wochen eingenommen werden, bevor überhaupt eine Wirksamkeit erwartet werden kann.

  • Vorsicht bei Antidepressiva in der Schwangerschaft

    Ärzte Woche 30 / 2009

    Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie, Teil 1: Mann und Frau reagieren unterschiedlich auf SSRI, SNRI, MAOI nach der Menopause lassen sich keine Geschlechtsunterschiede mehr im Therapieansprechen feststellen.

  • Geschlechtsunterschiede in der Psychopharmakologie – Gendermedizin in der Psychiatrie

    Psychiatrie & Psychotherapie 2 / 2009

    Dieser Beitrag aus dem Bereich der Gendermedizin gibt einen kurzen Überblick über aktuelle Studienergebnisse und Entwicklungen der pharmakologischen Therapie bei psychiatrischen Erkrankungen.

  • Neurobiologie der Bipolar-1-Störung

    Psychopraxis 3 / 2009

    Nervenzellen und neuronale Verknüpfungen gehen zu Grunde.

    Der Psychiater Dr. Alexander Neumeister betreibt an der Universität Yale Grundlagenforschung zur Beschreibung der Neurobiologie psychiatrischer Erkrankungen.

  • Foto: Privat

    Therapie-Adhärenz bei Antidepressiva fördern

    Ärzte Woche 23 / 2009

    Mögliche Nebenwirkungen halten manchen Patienten davon ab, Medikamente in der vom Arzt empfohlenen Art und Weise einzunehmen.

    Der Behandlungserfolg bei Depressionen ist in hohem Maße von Therapieadhärenz und adäquater Dosierung des Antidepressivums abhängig.

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