GRUNDLAGEN: Zur Förderung der Verschreibung von Generika in Wien wurden Medikamentenzirkel für verschreibende Ärzte begründet. Patienten und Ärzte wurden mittels verschiedener Medien über Generika informiert und zu deren Gebrauch motiviert.
GRUNDLAGEN: Racheninfekte mit Gruppe-A-Streptokokken sind wegen ihrer Häufigkeit ein beträchtliches Gesundheitsproblem. Eine klare Differenzierung zu viralen Infekten ist daher wünschenswert.
„Das Gesundheitssystem in Israel ist mit jenem in Österreich vergleichbar, auch wenn es kosteneffizienter und besser ist“, sagt der Internist Dr. Jonas Zahler.
Gehört der Turnus bald der Vergangenheit an?
Die zentrale Frage im Zusammenhang mit der künftigen Regelung der
Ausbildung von Allgemein- und Fachärzten lautet:
In die aktuelle Diskussion um die Regelung der Approbation bringen sich verschiedene Gesprächspartner ein, etwa auch die Ärztekammer, ÖGAM, Vertreter der Länder und der Spitalsträger.
Das wichtigste Ziel ist, auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige medizinische Grundversorgung sicherzustellen. Eine grundsätzliche Voraussetzung dafür ist eine gute Ausbildung.
Keine Frage: Die Regelung des Zeitpunkts der Approbation und die Etablierung des Facharztes für Allgemeinmedizin hängen eng zusammen. Geklärt werden müsste beim zweiten Punkt, ob dann der Facharzt für Innere Medizin ohne speziellen Schwerpunkt noch sinnvoll ist, oder wie sich diese beiden Fachrichtungen unterscheiden.
HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Bei Entscheidungen in der Hausärztlichen Praxis scheinen die unterschiedlichsten Faktoren einen Einfluss zu haben. Um diese Komplexität systematisch zu beschreiben, wurde das Beispiel des Symptoms Schwindel mit einem breiten Spektrum an Differenzialdiagnosen und Verläufen gewählt.
Die Substitutionstherapie mit synthetischen Opioiden wird in Wien vorwiegend von Allgemeinärzten durchgeführt. Diese bedürfen dafür sachlich und persönlich einer Begleitung.