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Artikel mit dem Stichwort "Thromboseprophylaxe":

  • Blutgerinnungsbeeinflussende Medikamente in der Thoraxchirurgie

    Wiener Klinisches Magazin 4 / 2015

    Hintergrund: Zahlreiche thoraxchirurgische Patienten sind aufgrund unterschiedlicher Begleiterkrankungen auf gerinnungsbeeinflussende Medikamente eingestellt.

  • ÖGHO 2015: Stellenwert der primären Thromboseprophylaxe bei Tumorpatienten

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 4 / 2015

    Sinnvoll bei Hochrisikopatienten

    Im Vergleich zur Normalbevölkerung haben Patienten mit Tumorerkrankung ein 5fach erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE).

  • Stressulkusprophylaxe, Thromboseprophylaxe und Gerinnungsmanagement bei Patienten mit Hüftfrakturen

    Wiener Medizinische Wochenschrift 19/20 / 2013

    Hüftnahe Frakturen stellen bei alten Menschen ein bedeutendes medizinisches Problem dar. Innerhalb eines Jahres nach dem Trauma versterben 20–25 % der Patienten (Lane, Clin Orthop Relat

  • Alternative Antikoagulation

    Wiener Klinisches Magazin 3 / 2013

    SUBSTANZEN UND ANWENDUNGSOPTIONEN

    Der Begriff alternative Antikoagulation umfasst pharmakologische Maßnahmen zur Thromboseprophylaxe und -therapie, die nicht auf der Verwendung von Heparinen (unfraktioniertes Heparin, UFH, oder „low molecular weight heparin“, LMWH) basieren.

  • Positionsunterstützung

    ProCare 3 / 2012

    Ist ein Mensch nicht mehr selbstständig dazu in der Lage seine Körperposition zu verändern, muss diese zur Gesunderhaltung vorgenommen werden. Das Prinzip besteht in der Druckentlastung diverser Körperstellen.

  • Thromboserisiko bei Tumorpatienten

    Ärzte Woche 18 / 2012

    Während eine primäre Thromboseprophylaxe nach größeren chirurgischen Operationen und bei hospitalisierten Patienten heute etabliert ist, wird derzeit die prophylaktische antithrombotische Therapie im ambulanten Setting diskutiert.

  • Antikoagulation bei Vorhofflimmern

    Wiener Klinisches Magazin 2 / 2011

    Direkte orale Faktor-Xa-Inhibition als potenzielle Alternative zu Vitamin-K-Antagonisten

    Die Diagnostik und Therapie des Vorhofflimmerns hat in den vergangenen Jahrzehnten einen enormen Wandel durchlaufen.

  • Besser einen Monat lang

    Ärzte Woche 16 / 2011

    Thromboseprophylaxe bei internistischen Patienten.

    Akut erkrankte internistische Patienten erleiden weniger Thromboembolien bei einer 35-tägigen Prophylaxe mit Rivaroxaban im Vergleich zur 10-tägigen Behandlung mit Enoxaparin.

  • Sekundärprophylaxe des ischämischen Insultes

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 2 / 2011

    Hans-Christoph Diener, Essen

    Thromboseprophylaxe und Blutungsrisiko im labilen Gleichgewicht halten

    Patienten, die eine transiente ischämische Attacke oder einen ischämischen Insult erlitten haben, haben ein hohes Risiko, ein weiteres vaskuläres Ereignis zu erleiden.

  • Thromboseprophylaxe bei kritisch Kranken

    Wiener Medizinische Wochenschrift 3/4 / 2011

    Die Häufigkeit von tiefen Beinvenenthrombosen bei Intensivpatienten wird in Abhängigkeit von der Grunderkrankung mit bis zu etwa 60 % angegeben. Die aktuellen Empfehlungen sind, obwohl die Datenlage in diesem selektioniertem Krankengut sehr spärlich ist, eindeutig:

  • Foto: SpringerImages

    Wenn ASS nicht wirkt, wird es eng

    Ärzte Woche 18 / 2010

    Folgeereignisse trotz Primär- und Sekundärprophylaxe des kardiovaskulären Risikos: Ursachen derzeit noch unklar.

    Während die Primär- und Sekundärprophylaxe des kardiovaskulären Risikos nach wie vor die Thrombozytenaggregationshemmung mittels Acetylsalicylsäure ist, wird das Ansprechen auf diese Therapie meist nicht kontrolliert.

  • Foto: ©iStockphoto.com/ChristianAnthony

    Thrombose-Rezidivrisiko einfach bestimmen

    Ärzte Woche 17 / 2010

    In der jüngsten Ausgabe des Journals Circulation der AHA wurde das Vienna Prediction Model mit dem „Editors Pick“ als bedeutendste Arbeit ausgezeichnet.

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