zur Navigation zum Inhalt

Artikel mit dem Stichwort "Neurowissenschaft":

  • ÖGN 2015: Neurowissenschaft und Menschenbild

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 2 / 2015

    Nichts weniger als … das Gehirn verstehen

    Es ist eine philosophische und weltanschauliche Prämisse für die Tätigkeit in der Neurowissenschaften, dass wir das Gehirn als das Organ des (lebenslangen) Lernens auffassen und als seine Haupteigenschaft betrachten, dass wir es gebrauchen.

  • Neuropsychoanalyse – Modeerscheinung oder Rückkehr zu den Freud’schen Urkonzepten?

    Neuropsychiatrie 1 / 2015

    Die Kritik an ihrer Unwissenschaftlichkeit lässt die Psychoanalyse nicht los. Die Neurowissenschaften schicken sich an, ihre Erkenntnisse mit molekularen oder bildgebenden Verfahren auf die Probe zu

  • Die Wissenschaft des Mitgefühls

    springermedizin.at 2013

    Ein Multimedia-E-Book präsentiert den Erfahrungsschatz von Wissenschaftlern, Praktikern und Therapeuten.

    Auf Fragen nach dem Unterschied zwischen Empathie und Mitgefühl sowie nach der Trainierbarkeit von Mitgefühl gibt ein neu erschienenes E-Book erstmals Antworten.

  • Wie frei ist der freie Wille? Neurowissenschaftliche und philosophische Aspekte von Motivation und Entscheidung

    Neuropsychiatrie 2 / 2012

    Die Frage nach der postulierten Willensfreiheit beschäftigt nach wie vor die Neurowissenschaften, die Psychiatrie, das Recht und die Neurophilosophie.

  • Lerndefizit bei Alkoholkranken

    Ärzte Woche 17 / 2012

    Wissen nicht übertragbar

    Alkohol macht das Gehirn weniger flexibel: Neues Wissen wird zwar aufgenommen, kann aber nicht flexibel in unbekannte Situationen übertragen werden.

  • Foto: Grafik: Andreas Bartels, Elvira Fischer / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Geänderte Fotos von shutterstock.com

    Bewegungssehen im Gehirn erforscht

    Ärzte Woche 16 / 2012

    Wissenschaftler entdecken neue Funktionen von Hirnarealen.

    Bei der visuellen Verfolgung eines sich bewegenden Objekts nehmen wir die Welt als stabil wahr.

  • Eine kritische Besprechung des Neurologen Sigmund Freud über die "Anleitung beim Studium des Baues der nervösen Centralorgane" (1888) von Heinrich Obersteiner

    Wiener Medizinische Wochenschrift 11/12 / 2011

    Im Jahre 1888 fasste der österreichische Neuroanatom Heinrich Obersteiner, Gründer des Wiener Neurologischen Institutes, die damals aktuellsten Kenntnisse zusammen und bezog seine eigenen Forschungsergebnisse über die normale und pathologische Anatomie des menschlichen Nervensystems ein, indem er seine "Anleitung beim Studium des Baues der nervösen Centralorgane im gesunden und kranken Zustande" veröffentlichte.

  • © Privat

    Der Geist im Gehirn – Teil 1

    psychopraxis. neuropraxis 6 / 2009

    Grundlagen des Bewusstseins und seiner Störungen

    Zusammenfassung: Bewusstsein (lat. conscientia = Mitwissen oder Gewissen) ist nach aktueller Definition die Erkenntnis des Selbst und seiner Umgebung;

  • Hat die Seele in der Gegenwart noch einen Platz?*

    psychopraxis. neuropraxis 6 / 2009

    Ein Plädoyer für die Wiederaneignung des Begriffes „Seele“

    „Die Zeit“ zitierte 2008 einen Ausspruch des Neurowissenschaftlers Gerhard Roth:

  • Franz Joseph Gall und seine

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    Der Anatom und Hirnforscher Franz Joseph Gall (1758–1828) entwickelte Anfang des 19. Jahrhunderts die "Phrenologie" oder "Schedellehre". Zu seiner Zeit war sie jedoch mehr Modeerscheinung als Wissenschaft und kam in Verruf.

      1 / 1

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben