zur Navigation zum Inhalt

Inhalt

Artikel mit dem Stichwort "Neurobiologie":

  • Störungsorientierte Psychotherapie bei psychischen Erkrankungen

    Psychiatrie & Psychotherapie 1 / 2010

    Störungsorientierte Psychotherapie umfasst sowohl allgemeine Wirkfaktoren und Wirkprinzipien als auch die Psychotherapie von spezifischen Störungsbildern.

  • Das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Psychopraxis 2 / 2010

    Während die Symptome bei Kindern noch relativ gut diagnostizierbar sind, werden sie in späteren Jahren häufig nicht erkannt.

    Herr F., 35 Jahre alt, wendet sich per E-Mail an die Kinderklinik mit der Frage, ob eine diagnostische Abklärung bei uns möglich sei, da er im Erwachsenenbereich keine Ansprechperson gefunden habe.

  • © Privat

    Der Geist im Gehirn – Teil 2

    Psychopraxis 1 / 2010

    Grundlagen des Bewusstseins und seiner Störungen

    ZUSAMMENFASSUNG: Bewusstsein (lat. conscientia = Mitwissen oder Gewissen) ist nach aktueller Definition die Erkenntnis des Selbst und seiner Umgebung;

  • 35 Jahre Vietnam: Vom Umgang mit dem Trauma

    Psychopraxis 6 / 2009

    Am 30. April 1975 endete der Vietnam Krieg. Mit den Wunden kämpfen die Menschen bis heute. Nachlese zu Diagnose, Neurobiologie und Therapie der Posttraumatischen

  • Neurobiologie der Bipolar-1-Störung

    Psychopraxis 3 / 2009

    Nervenzellen und neuronale Verknüpfungen gehen zu Grunde.

    Der Psychiater Dr. Alexander Neumeister betreibt an der Universität Yale Grundlagenforschung zur Beschreibung der Neurobiologie psychiatrischer Erkrankungen.

  • „Den Alkoholiker“ gibt es nicht

    Psychopraxis 3 / 2009

    Aktuelle Perspektiven für die Therapie der Alkoholabhängigkeiten

    ZUSAMMENFASSUNG: Im Gegensatz zur lange vorherrschenden Konzentration auf die Behandlung des Entzugs und der Abhängigkeit, haben sich durch neuere Befunde Tendenzen entwickelt, die Therapie Alkoholabhängiger wieder stärker auf die tatsächlichen individuellen Hintergründe auszurichten.

  • Symptome durch Koffeinentzug

    Ärzte Woche 25 / 2009

    Studie weist Änderungen in der zerebralen Blutflussgeschwindigkeit und im EEG nach.

    Viele Kaffeetrinker klagen über Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme, wenn sie auf ihr geliebtes Heißgetränk verzichten müssen.

      1 / 1

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben

Es wird Flash Player 8 benötigt umd das Video anzeigen zu können.