Höheres „Andropause“-Risiko bei Männern.
Herzmuskelschwäche und Diabetes gehen häufig Hand in Hand. „Nur
einer von sechs Patienten mit Herzmuskelschwäche weist einen normalen
HbA1c-Wert auf, hat also keine Störung des Zuckerstoffwechsels“, so
Prof.
Typ-1-Diabetes: Kein direkter Zusammenhang zwischen Virusinfektion und
rapidem Krankheitsausbruch.
Die TEDDY-Studie untersucht Umweltfaktoren, die eine Erkrankung an
Typ-1-Diabetes im Kindesalter bedingen könnten.
Anleitungen für die Praxis
Im Jahr 2009 wurden die Leitlinien der Österreichischen Diabetes
Gesellschaft (ÖDG) zur umfassenden Betreuung von Diabetikerinnen und
Diabetikern zuletzt überarbeitet.
Die Hyperglykämie ist wesentlich an der Entstehung mikro- als auch makrovaskulärer Spätkomplikationen bei an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankten Patienten beteiligt.
Im Kindes- und Jugendalter ist im Gegensatz zum Erwachsenenalter der Diabetes mellitus Typ 1 (DMT1) die am häufigsten auftretende Form des Diabetes mellitus (> 95 %).
Diabetes mellitus bezeichnet eine Gruppe von heterogenen Erkrankungen, deren gemeinsamer Befund die Erhöhung der Blutglukose ist. Die gegenwärtigen Klassifikationen von Diabetes mellitus Typ 1-4 werden beschrieben und die wesentlichen Merkmale von Typ 1 und Typ 2 Diabetes werden zur bessern Unterscheidung dieser Diabetestypen gegenübergestellt.
Die Blutdrucksenkung ist einer der wichtigsten Maßnahmen um die vaskulären Komplikationen und die Mortalität bei Patienten mit Diabetes mellitus zu senken.
Hyper- und Dyslipidämie tragen zur kardiovaskulären Morbidität und Mortalität diabetischer Patienten bei. Überzeugende Daten zeigen, dass durch die medikamentöse Therapie mit Statinen das kardiovaskuläre Risiko von Diabetikern senken kann.
Akute atherothrombotische Komplikationen tragen, im Rahmen der beschleunigten Atherosklerose, zur kardiovaskulären Morbidität und Mortalität diabetischer Patienten bei.
Diabetes mellitus ist häufig mit psychischen Erkrankungen assoziiert. Depressive Störungen kommen bei diabetischen Patienten doppelt so häufig vor wie in der nicht-diabetischen Population.
Der Artikel beinhaltet demographische Grundlagen und therapeutische Empfehlungen hinsichtlich medikamentöser Therapie und Diabetesschulung bei Personen mit Migrationshintergrund.
Das vorliegende Positionspapier beschreibt die Sicht der Österreichischen Diabetesgesellschaft hinsichtlich des perioperativen Managements von Patienten mit Diabetes mellitus auf Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz.
1. ÖGGH 2013: Die Menschen und ihre Körper
4. Psychologengesetz: Bedenken sollen berücksichtigt werden
5. Österreichisches Unternehmen VisoCon stattet Krankenhäuser mit Videodolmetsch-Lösung aus
6. D: Satzungsänderung bei Rhön-Klinikum wird angefochten
7. Zentrale Elemente der kardiovaskulären Prävention