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Artikel mit dem Stichwort "Angststörung":

  • Veränderungen und Unterschiede in der Herzratenvariabilität (HRV) von Patienten einer psychiatrischen Rehabilitationsklinik

    Neuropsychiatrie 4 / 2016

    Grundlagen: Eine reduzierte Herzratenvariabilität (HRV) wurde mit verschiedensten pathologischen physischen und psychischen Bedingungen und Krankheiten assoziiert.

  • Benzodiazepine im Fokus

    psychopraxis. neuropraxis 4 / 2016

    Benzodiazepine (BZDs) haben wegen ihrer guten Verträglichkeit und ihres Sicherheitsprofils eine weite Verbreitung gefunden. Die Langzeiteinnahme erscheint jedoch problematisch und dürfte bei entsprechender Vulnerabilität zu Schlafstörungen, verstärkter Ängstlichkeit, Konzentrationsstörungen bis zu kognitiven Einbußen und körperlichen Beschwerden führen, sodass von einem BZD-Langzeiteinnahmesyndrom gesprochen werden kann, das die Gefahr einer Demenzentwicklung in sich birgt.

  • Angstbewältigung

    psychopraxis. neuropraxis 4 / 2016

    Erhebungs- und Interventionsmöglichkeiten bei Alltagsproblemen an einer psychiatrischen Tagesklinik

    In der psychiatrischen Tagesklinik der Universitätsklinik Tulln wird mit dem mit Canadian Occupational Performance Measure (COPM), einem ergotherapeutischen, evidenzbasierten und diagnoseunabhängigen Assessment, an der Erhebung und Auswertung von Betätigungsproblemen im Alltag gearbeitet.

  • Aufwachsen im Sozialisationsumfeld alkoholbelasteter Familien

    Psychotherapie Forum 1/2 / 2015

    Diese qualitative Studie untersucht den Zusammenhang zwischen dem Aufwachsen in einer alkoholbelasteten Familie und der Entstehung von psychischen Erkrankungen.

  • Angststörungen

    psychopraxis. neuropraxis 6 / 2014

    Angst mit Licht abschalten.

    Rezeptoren für den Botenstoff Serotonin lassen sich so modifizieren, dass man sie gezielt mit Licht aktivieren kann. Das berichten Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit Kollegen in der Zeitschrift „Neuron“ [1].

  • Angststörungen II. Der Angst auf der Spur

    psychopraxis. neuropraxis 6 / 2014

    Neuropeptid Galanin schützt vor Angststörungen. 

    Angststörungen treten bei deutlich mehr als 10 % aller Er wachsenen auf. Neben Umweltfaktoren werden genetische und neurobiologische Faktoren als Ursachen angesehen, gibt es doch eine Vielzahl an Neurotransmittern und Neuropeptiden, die an der zerebralen Steuerung von Ängstlichkeit und Furcht beteiligt sind.

  • Keine Krankheit

    Apotheker Plus 8 / 2014

    Burnout als Problem, das Leben zu meistern

    Das Burnout-Syndrom kennt heute jeder. Aber bereits vor etwa 100 Jahren gabe es eine ähnliche Diagnose: Neurasthenie.

  • Depressive und Angststörungen bei Patienten mit Epilepsie und Multipler Sklerose – eine Herausforderung für die nervenärztliche Praxis

    Neuropsychiatrie 3 / 2014

    Patienten mit Epilepsie und Multipler Sklerose zeigen eine hohe Koexistenz von depressiven und Angststörungen auf. Diese Koexistenz bedeutet ein höheres subjektives Leiden, ein reduziertes Coping, mögliche negative Interferenzen mit somatischen Therapien und Rehabilitationen, eine stärkere Beeinträchtigung der Lebensqualität sowie höhere Grade an psychosozialer Behinderung.

  • Fehlende „Bremse“ im Gehirn

    psychopraxis. neuropraxis 1 / 2014

    ForscherInnen der MedUni Wien haben eine mögliche Erklärung gefunden, wie Sozialphobien und Angst im Gehirn ausgelöst werden können.

    ▬▬Angst in der richtigen Dosis kann die Wachsamkeit erhöhen und vor Gefahren schützen.

  • © Jürgen Fälchle / fotolia.com

    Tabuthema Psyche

    Ärzte Woche 14 / 2014

    Depression, Angststörungen und Psychose.

    Psychische Überlastungsstörungen sind bereits der häufigste Grund für Frühpensionierungen, Depression und Angststörungen werden binnen der nächsten 10 bis 15 Jahre alle anderen Krankheiten an Häufigkeit übertreffen, so die Experten im Rahmen eines Pressegesprächs in Wien.

  • © somenski/Fotolia

    Sitzt die Angst im Bauch?

    Ärzte Woche 42 / 2013

    Wer als Kind unter funktionellen Bauchschmerzen leidet, hat später ein mehrfach erhöhtes Risiko, an einer Angststörung oder Depression zu erkranken.

  • Spezielle Aspekte bei Angststörungen

    psychopraxis. neuropraxis 4 / 2013

    Zusammenfassung

    Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und verursachen oft erhebliche funktionelle Beeinträchtigungen.

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