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Praxis 11. Juli 2013

Springer baut 2012 seinen Anteil an Zeitschriften mit Impact Factor aus

Immer mehr Open Access-Publikationen mit Impact Factor im Zeitschriften-Portfolio von Springer.

 
Dem aktuellen Journal Citation Reports® (JCR) 2012 von Thomson Reuters zufolge wurden im vergangenen Jahr 46 Zeitschriften von Springer erstmalig mit einem Impact Factor gelistet. Damit kann Springer auf insgesamt 1.539 wissenschaftliche Publikationen in seinem Zeitschriftenprogramm verweisen, die einen Impact Factor haben. Viele davon werden von wissenschaftlichen Gesellschaften herausgegeben. Mit einem Anstieg von 86 Prozent kann Springer einen ebenso beachtlichen Anstieg bei der Zunahme an Zitierungen seiner Journale verzeichnen.

 

Mehr als die Hälfte seiner Fachzeitschriften, nämlich 55 Prozent, konnten ihren Impact Factor steigern. Diese Entwicklung ist Ausdruck für eine Zunahme an Qualität und Reichweite der Springer Zeitschriften.

Von den erstmalig mit einem Impact Factor gelisteten Springer-Zeitschriften sind 21 Open Access-Journals, darunter auch von BioMed Central publizierte Zeitschriften. Somit erscheinen bei Springer unterm Strich allein 163 Open Access-Publikationen mit einem Impact Factor. Dies entspricht 41 Prozent des Springer Open Access-Portfolios. Diese Zahlen unterstreichen die bedeutende Rolle von Open Access im wissenschaftlichen Publizieren und haben eine besondere Aussagekraft für Springer als weltweit größten Open Access Verlag.

„Wir sind bei Springer sehr zufrieden mit der erfreulichen Entwicklung unserer Zeitschriften, wie sie in JCR dokumentiert ist“, sagt Peter Hendriks, President of STM Publishing, Springer. „Und zwar nicht nur mit dem positiv gewachsenen Gesamtergebnis, sondern wir freuen uns, dass fast die Hälfte der neu mit einem Impact Factor hinzugekommenen Zeitschriften Open Access-Publikationen sind. Das bestätigt, wie wichtig wissenschaftlich begutachtete Open Access-Zeitschriften für den Wissenschaftsbetrieb sind. Springer sieht sich hier in einer besonderen Verpflichtung, Forschern und Studenten weltweit wissenschaftlich gesichertes Wissen durch Open Access-Publikationen frei zugänglich zu machen.“

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