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Wissenschaft & Lehre 17. November 2009

Wittgensteinpreis 2009

Bereits zum 14. Mal wurden heuer die START- und Wittgenstein-Preise vergeben und der Kreis der im Rahmen dieser Programme ausgezeichneten Wissenschafter wurde um acht Personen erweitert. Die beiden Wittgenstein-Preisträger sind Jürgen Knoblich, Institut für Molekulare Biotechnologie, Wien, und Gerhard Widmer, Johannes-Kepler-Universität, Linz.

Jürgen Knoblich ist seit 2004 Senior Scientist am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und wurde 2005 zum stellvertretenden wissenschaftlichen Leiter des IMBA ernannt. Der Wissenschaftler hat mit seiner weltweit anerkannten Arbeit das Problem der asymmetrischen Stammzellteilung gelöst. Die Erkenntnisse könnten insbesondere im Bereich der Tumorforschung von großer Bedeu- tung sein.

Gerhard Widmer ist seit 2004 Professor für Computational Perception an der Johannes-Kepler-Universität in Linz und leitet die Abteilung für Intelligent Music Processing and Machine Learning am Österreichischen Forschungsinstitut für Artificial Intelligence (OFAI) in Wien. Gerhard Widmer forscht im Schnittbereich zwischen Informatik, künstlicher Intelligenz und Musik, einem Gebiet, das er maßgeblich mitbegründet und geprägt hat.

 

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