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© Lebensquell Bad Zell
 

Radon lindert Schmerzen nachhaltig

Wissenschaftlich belegte Erfolge in Bad Gastein, Bad Hofgastein und Bad Zell.

Das in den drei Kurorten auf unterschiedliche Weise angewendete Edelgas Radon lindert Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates deutlicher und nachhaltiger als Vergleichsbehandlungen.

Thomas Franke aus Bad Elster, Deutschland, führte mit seinem Team in sieben Radon-Kurzentren in Deutschland und Österreich die Doppelblindstudie „IMuRA“ durch: Über neun Monate wurden insgesamt 681 Patienten beobachtet und unterschiedlich behandelt. Das Ergebnis wurde kürzlich veröffentlicht.

Maria Holzmann, ärztliche Leiterin im Lebensquell Bad Zell: „Gemeinsam mit den anderen Radonzentren ist es nun gelungen, wissenschaftlich zu untermauern, was wir im Alltag immer wieder bestätigt bekommen.“ Dass nämlich die Radonkur unter anderem auch eine markante Reduktion der Schmerzmitteleinnahme erreicht.

Radon wird über die Haut oder die Atmung aufgenommen, entfaltet seine Wirkung und wird binnen weniger Stunden vom Körper wieder vollkommen abgebaut, die Revitalisierung der Zellen wird gefordert und das Abwehrsystem gestärkt.

In Bad Gastein nutzen jährlich rund 14.000 Gäste das Klima im Gasteiner Heilstollen, das sich neben dem Radongehalt auch durch warme, tropische Bedingungen auszeichnet. Diese Radonwärmetherapie verbessert die Aufnahme von Radon und damit die Wirkintensität. Der Heilstollen gilt als weltweit größtes Therapiezentrum für Morbus Bechterew. In Bad Hofgastein wird die Radon-Thermaltherapie unter anderem für entzündliche und degenerative Gelenkserkrankungen, Osteoporose und chronische Bronchitis eingesetzt. Das radonhaltige Heilwasser in Bad Zell lindert Beschwerden bei Rheuma, Gelenksentzündungen und Abnützungen. Das Gesundheitsresort Lebensquell hat sich in diesem Bereich in Verbindung mit der Ganzkörper-Kältekammer zu einem medizinischen Kompetenzzentrum in Österreich entwickelt.

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