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Foto: Privat
Von links nach rechts: Priv.Doz Dr. Christian Lampl, Dr. Doris Schoffnegger, Prof. Dr. Eckehard Beubler, Mag. Ruth Drdla und Dr. Dirk Krause.
 
Schmerz 14. Juli 2009

Schmerzforschung ausgelobt

Drei Wissenschaftlerinnen teilen sich den von der Firma Grünenthal mit 5.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis für Schmerzforschung.

Mit dem Wissenschaftspreis für Schmerzforschung sollen Wissenschaftler gefördert werden, deren Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Der Preis wurde im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft, die vom 21. bis 23. 5. in Linz stattfand, vergeben.

Mit Platz eins wurde die Arbeit von Frau Dr. Doris Schoffnegger, „Spread of excitation across modality borders in spinal dorsal horn of neuropathic rats“, ausgezeichnet. Jeweils Platz zwei ging an die Arbeiten „Long-term potentiation at C-fibre synapses by low-level presynaptic acitivity in vivo” von Mag. Ruth Drdla, PhD, sowie „Morphine-induced receptor endocytosis in a novel knockin mouse reduces tolerance and dependence” von Priv.Doz. Mag. Dr. Maria Waldhoer.

„Wir hoffen, mit diesem Preis einen Beitrag leisten zu können für die Verbesserung von Diagnostik und Therapie der immer noch zahlreichen, an vor allem chronischen Schmerzen leidenden Patienten in Österreich“, betonte Dr. Dirk Krause, Geschäftsführer von Grünenthal Österreich. Der Wissenschaftspreis der Österreichischen Schmerzgesellschaft stellt für Grünenthal einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Schmerzforschung in Österreich dar. Die Firma investiert mehr als 20 Prozent des Umsatzes in die Schmerzforschung.

 

Quelle: Grünenthal Ges.m.b.H.

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