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Rheumatologie 29. Oktober 2007

Neues aus der Forschung

Zwei wesentliche Highlights in der rheumatologischen Forschung sind die jährliche EULAR-Tagung in Europa und das ACR-Meeting der Amerikanischen Gesellschaft für Rheumatologie.
Im Juni fand die EULAR-Tagung in Barcelona statt. Unsere Absicht war, zu diesem wichtigen europäischen Kongress Abstand zu gewinnen und dann zusammenfassend die aus österreichischer Sicht wichtigsten Highlights für den praktizierenden Arzt hervorzuheben.
Wie im vergangenen Jahr haben wir uns auch heuer wieder entschlossen, den Schwerpunkt auf die österreichischen Beiträge zu legen und damit zu zeigen, wie aktuell und praxisnah einerseits die Forschung in Österreich abläuft, andererseits, dass wir in den wesentlichen Zentren bei der Grundlagenforschung in den vordersten Reihen mitmischen können. Dies ist besonders ein Anreiz für die jungen wissenschaftlich tätigen Kollegen, die damit sehen, dass sozusagen ihre Mühen der Ebene in der Heimat anerkannt und interessiert verfolgt werden.
Immer wichtiger erscheint es auch, bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen nicht allein auf Laborparameter zu setzen und den entscheidenden Marker herauszufinden, sondern die wichtigsten praxisgerechten Scores in der Routine anzuwenden. Dies ist etwas aufwändig, aber für den Rheumatologen von entscheidendem Vorteil. Die Begriffe sollten jedoch auch für den praktizierenden Kollegen bekannt sein. Die Literaturfortbildung in dieser Ausgabe kann gleichzeitig als Nachschlagwerk dienen, da sie alle diese Scores umfassend behandelt.
Schließlich möchten wir einen interessanten Fall aus der Praxis präsentieren und würden uns sehr freuen, wenn wir zu dieser neuen Kommunikation möglichst viele Rückmeldungen bekommen.

Mit herzlichen kollegialen Grüßen
Ihr A. Dunky

Doz. Dr. Attila Dunky, rheuma plus 3/2007

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