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© Gabriele Rohde / fotolia.com
Manche traumatischen Erlebnisse kommen im Alter, wenn kognitive Fähigkeiten und Verdrängungsmechanismen nachlassen, an die Oberfläche.
 

Die langen Schatten des Krieges

Expertenbericht: Der Weltenbrand und seine Folgen auf die pflegerische Versorgung heute.

Es wurde empirisch untersucht, ob und inwiefern sich Spätfolgen von Traumatisierungen im Zweiten Weltkrieg bei nicht von den Nationalsozialisten (NS) verfolgten Menschen auf professionelle Pflegesituationen auswirken.

105 professionelle deutsche Pflegekräfte wurden standardisiert zum Einfluss von Kriegstraumatisierungen auf ihren pflegerischen Arbeitsalltag befragt. Ergebnis: In ihrem Arbeitsalltag haben 82 Prozent der befragten Pflegekräfte bereits einen kriegstraumatisierten Menschen gepflegt. Dass sich die Kriegstraumatisierung der Pflegebedürftigen auf ihren Arbeitsalltag ausgewirkt hat, gaben 77 Prozent der Studienteilnehmer an. Es schätzten 63 Prozent der Befragten die Bedeutung einer Kriegstraumatisierung für den Arbeitsalltag als hoch ein. Moniert wurden mangelndes Wissen und Sensibilität der eigenen Profession gegenüber dem Thema. Vor dem Hintergrund der geschilderten Ergebnisse scheinen die Sensibilisierung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal hinsichtlich des Umgangs mit (kriegs-)traumatisierten Menschen erforderlich, um Betroffene adäquat zu versorgen.

Theoretischer Hintergrund

Seit einigen Jahren werden Kriegstraumatisierungen und deren Spätfolgen zunehmend auch in Bezug auf nicht-NS-verfolgte Deutsche diskutiert. Verschiedene Studien haben dabei aufgezeigt, wie gravierend Kriegstraumatisierungen Betroffene bis ins Alter beeinflussen können. Empirische Daten zu Vorkommen und Bedeutung von Kriegstraumatisierungen Nicht-NS-Verfolgter im professionellen oder häuslichen Pflegesetting fehlen allerdings bisher. Ziel des im Folgenden dargestellten Forschungsprojekts ist es, einen Beitrag zur Erschließung dieser Daten und damit zum Verständnis der spezifischen Versorgungssituationen zu leisten.

Krieg wirkt als komplexe, lang anhaltende Traumatisierung, die sich aus multiplen Stressoren wie körperlichem Leid, Bedrohung, dem Verlust geliebter Menschen, der Erfahrung von Mangel und Hunger sowie sexualisierter Gewalt zusammensetzt. Auch traumatische Erlebnisse, die sich nach dem Ende und infolge eines Kriegs ereignen, sind als Kriegstraumatisierung zu verstehen (z. B. sexualisierte Gewalt durch Besatzungsmächte oder Hungern in der Nachkriegszeit). Kriegstraumatisierungen weisen dabei verschiedene Besonderheiten auf. Zum einen wirken sie sequenziell, also über Monate oder Jahre hinweg, zum anderen kumulativ, d. h., es treten mehrere traumatische Erlebnisse auf einmal oder aufeinander folgend auf.

Zudem ist das Risiko, unter Langzeitfolgen von Kriegstraumatisierungen zu leiden, besonders hoch, da die Unterstützung durch das soziale Umfeld, die bei der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse eine wesentliche Rolle spielt, häufig wegfällt.

Prof. Dr. Hartmut Radebold beschreibt Mütter, die ihre Kinder während des Zweiten Weltkriegs häufig nicht vor Gewalt und Verletzung bewahren konnten, da sie sich um mehrere Kinder kümmern mussten und selbst Gewalt und Schrecken erfuhren (Die dunklen Schatten unserer Vergangenheit, Klett-Cotta, 2005). Über leidvolle Erfahrungen und die damit zusammenhängende Gefühle, so Radebold weiter, wurde im Allgemeinen nicht gesprochen. Darüber hinaus sind traumatisierende Kriegserlebnisse, im Gegensatz zu traumatischen Erfahrungen außerhalb eines Kriegskontexts, in einen größeren gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang gebettet. So ist beispielsweise bei Vergewaltigungen in Friedenszeiten davon auszugehen, dass der oder die Täter persönliche Ziele verfolgen. Bei Vergewaltigungen in kriegerischen Zusammenhängen hingegen steht die Verletzung bzw. Verängstigung einer Gruppe von Menschen als Ziel im Vordergrund.

Eine Diskussion um die Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs für nicht-NS-verfolgte Deutsche lässt sich nicht führen, ohne die direkte Täterschaft der aktiv am NS-Regime Beteiligten sowie die indirekte Täterschaft der vielen Mitläufer zu thematisieren. Die Kontextualisierung des deutschen Kriegs- und Nachkriegsleids mit den damals von Deutschen begangenen Menschheitsverbrechen und dem Leid der Opfer dieser Verbrechen ist dabei zwingend notwendig. In den kulturell-gesellschaftlichen bzw. gesellschaftspolitischen Segmenten dieser Debatte wird häufig die Abgrenzung bzw. Vermischung von Täter- und Opferidentität aufseiten der Deutschen thematisiert. Oft tritt die Befürchtung auf, die deutsche Erinnerungskultur könne „in Richtung deutschen Leides“ verändert werden, indem die Perspektive deutscher Opfererfahrung fokussiert wird. Die Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann stellt in diesem Zusammenhang fest, der Begriff „Trauma“ sei zwar wenig für die Täter geeignet, könne jedoch eindeutig auf deutsche Opfererfahrung angewendet werden.

Zwar werden in der klinischen Fachliteratur Ähnlichkeiten zwischen Holocaust-Überlebenden und NS-Mitläufern sowie -tätern hinsichtlich Reaktion und Abwehr auf die erlebte Traumatisierung konstatiert. Die Frage nach dem Hintergrund oder der Motivation dieser Mechanismen spielt hier allerdings eine zentrale Rolle. So kann das Verschweigen traumatischer Erlebnisse, das häufig zu belastenden Reinszenierungen des Traumas führt, in einer Familie Holocaust-Überlebender als Schutzfunktion vor den traumatischen Erinnerungen gewertet werden. Derselbe Mechanismus in der Familie nicht-NS-verfolgter Deutscher kann hingegen auch als Schutz vor der „Entlarvung“ von Familienmitgliedern als Täter oder Mitläufer fungieren.

Eine repräsentative Studie von 2010 befand, dass der Anteil der Personen, die sich an ein kriegsbezogenes Trauma erinnern können, bei den 60- bis 65-Jährigen 20 Prozent, bei den über 75-Jährigen sogar 66 Prozent beträgt. Auch liegen weitere Studien zum Vorkommen von Kriegstraumatisierungen in Deutschland vor. Allerdings werden Einschätzungen in Bezug auf die Zahl der Betroffenen und die Form der Betroffenheit durch die Heterogenität der Studien hinsichtlich Stichprobenauswahl, Methode und Auswertung erschwert.

Die häufig verdeckten oder verdrängten Leiderfahrungen zu thematisieren, ist in Bezug auf die konkreten psychosozialen Folgen für Betroffene– insbesondere im Alter – besonders drängend. Mögliche altersbedingte Abbauprozesse– beispielsweise allmählich abnehmende psychische und physische Fähigkeiten – können dazu führen, dass auf lange bewährte Abwehr- oder Bewältigungsstrategien nicht mehr zurückgegriffen werden kann. Dies hat im Kontext der Traumatisierung im Zweiten Weltkrieg eine besondere Brisanz. So führen extreme oder wiederholte traumatische Erlebnisse häufig zur partiellen oder vollständigen Zerstörung des Gefühls von innerer Sicherheit und Integrität. Fehlen im weiteren Lebensverlauf Schutzfaktoren und Verarbeitungsmöglichkeiten, fühlen sich Betroffene oft ihr Leben lang von Hilflosigkeit und Abhängigkeit bedroht und versuchen dies möglichst zu vermeiden. Mit dem Erreichen des 3. (65 bis 85 Jahre) bzw. 4. Lebensalters (85 Jahre und älter) wird dies aber immer schwieriger.

Durch oben genannte Abbauprozesse und eine höhere Wahrscheinlichkeit, (chronisch) zu erkranken, können Abhängigkeitssituationen entstehen, die bei Kriegstraumatisierten verdrängte Inhalte aktualisieren (Traumareaktivierung bzw. Retraumatisierung) und beispielsweise dazu führen, dass Pflegesituationen als Übergriff oder Bedrohung empfunden werden. Darüber hinaus scheinen typische Stressoren des Alterungsprozesses wie beispielsweise der Tod nahestehender Menschen, Pensionierung oder Funktionseinbußen eine Traumareaktivierung/Retraumatisierung oder einen verspäteten Beginn bzw. eine Verschlechterung einer PTBS1-Symptomatik zu begünstigen.

Für professionelles Pflegepersonal bedeutet die Versorgung von kriegstraumatisierten Menschen eine besondere Herausforderung. Die Generation der Kriegskinder (ab Jahrgang 1928) hat in den kommenden Jahren das Lebensalter erreicht, das in vielen Fällen von zunehmender Pflegebedürftigkeit bestimmt sein wird. Um diese Personengruppe angemessen versorgen zu können, seien Schulung und Fortbildung von Pflegenden in Bezug auf Sensibilität und Empathie für die Pflegebeziehung sowie ein erhöhtes Verständnis für psychodynamische Zusammenhänge in der Pflege unerlässlich. Ebenso wichtig ist es die individuelle Biographie der Pflegebedürftigen mit zeitgeschichtlichen Ereignissen zu verknüpfen. Vor diesem Hintergrund ist zu vermuten, dass die Frage nach dem Vorkommen von Kriegstraumatisierungen in professionellen Pflege-Settings und die Bedeutung der traumatischen Erfahrungen für die Versorgung Betroffener in den vergangenen Jahren noch an Bedeutung gewonnen haben.

Studiendesign & Methode

Da empirische Daten zum Vorkommen von Kriegstraumatisierungen nicht-NS-verfolgter Deutscher in professionellen Pflege-Settings in Deutschland bisher fehlen, geht es in diesem Projekt zunächst darum, erstmals eine Befragung zu diesem Thema bei einer ausgewählten Stichprobe durchzuführen. Gerade vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, kriegstraumatisierte Menschen in der Pflege besonders zu berücksichtigen, scheinen die Fragen nach dem Vorkommen und dem Einfluss dieser Traumatisierungen auf das Pflege-Setting sowie nach dem Umgang mit Betroffenen wesentlich.

Die Befragung der Pflegekräfte aus ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen (NRW) fand mithilfe eines Fragebogens statt. Dabei wurden 599 standardisierte Fragebogen an eine randomisierte Stichprobe ambulanter Pflegedienste und stationärer Pflegeeinrichtungen in NRW versendet. Jeweils eine examinierte Pflegekraft der Einrichtungen war aufgefordert, mithilfe des Bogens zu verschiedenen Bereichen des Themenkomplexes „Kriegstraumatisierung und pflegerischer Arbeitsalltag“ Auskunft zu geben.

Erfragt wurde zunächst das Vorkommen von Kriegstraumatisierungen im eigenen Arbeitsalltag. (Item: „Haben Sie jemals einen kriegstraumatisierten Menschen gepflegt?“ Antwortoption: Ja/Nein.) Darauf folgend konnte die Pflegekraft angeben, wie sich die Traumatisierung des Pflegebedürftigen in der konkreten Pflegesituation dargestellt hat. [Item: „Wie hat sich die Kriegstraumatisierung des/der Pflegebedürftigen geäußert?“ (Mehrfachnennungen möglich). Hier konnte aus verschiedenen vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden („gar nicht“; „durch Erzählungen der Pflegebedürftigen“; „durch auffälliges Verhalten (z. B. dauerhaftes Abwehren der Grundpflege oder Wiedererleben von Kriegsszenarien)“; „durch Albträume“], oder es konnten eigene, von den Vorgaben abweichende Erfahrungen unter der offenen Antwortkategorie „Sonstiges, nämlich“ angegeben werden.

Die Auswirkungen der Traumatisierungen auf das Pflege-Setting sollten mithilfe des Items „Hatten Sie den Eindruck, dass sich die Kriegstraumatisierung des/der Pflegebedürftigen auf die Pflegesituation auswirkt?“ (Antwortoptionen: „Nein“, „Ja, und zwar folgendermaßen“) eingeschätzt werden. Bei der Angabe der ergriffenen Maßnahmen [Item: „Welche Maßnahmen wurden durch Ihr Team aufgrund der Traumatisierung des/der Pflegebedürftigen ergriffen (Mehrfachnennungen möglich)?“] konnte die Pflegekraft auf einen vorgegebenen Antwortkatalog zurückgreifen („keine“; „Gespräch mit Betroffenem“; „Gespräch mit Angehörigen“; „Gespräch mit einzelnen KollegInnen“; „Gespräch im Team“; „Berücksichtigung der Traumatisierung in der Pflegeplanung“; „Berücksichtigung der Traumatisierung bei Pflegemaßnahmen“) oder eigene Erfahrungen in der offenen Kategorie „Sonstiges, nämlich“ angeben.

Abschließend sollte die Bedeutung von Kriegstraumatisierungen für den eigenen pflegerischen Arbeitsalltag auf einer 4-stufigen Skala von „sehr hoch“ bis „sehr niedrig“ eingeschätzt werden. Darüber hinaus konnten Aspekte, die im Fragebogen nicht angesprochen wurden bzw. die Pflegekräfte in Bezug auf das Thema beschäftigten, in dem offenen Item „Zu dem Thema liegt mir persönlich noch am Herzen …“ ergänzt werden.

Ergebnisse im Detail

An der Erhebung nahmen 105 Personen teil; die Angaben von 102 Personen konnten ausgewertet werden (siehe Tabelle). Ein Großteil der Befragten (82 %) gab an, im Arbeitsalltag bereits einen kriegstraumatisierten Menschen gepflegt zu haben. Die Frage, ob sich die Kriegstraumatisierung der Pflegebedürftigen auf ihren Arbeitsalltag ausgewirkt habe, bejahten 77 Prozent der Personen, die zu diesem Aspekt Auskunft gaben. Abwehrverhalten (gegenüber der Pflege generell und insbesondere gegenüber männlichem oder ausländischem Pflegepersonal), ängstliches und aggressives Verhalten wurden am häufigsten als Auswirkungen auf die Versorgung genannt. Insgesamt schätzten 63 Prozent der befragten Pflegekräfte die Bedeutung von Kriegstraumatisierung in ihrem Arbeitsalltag als hoch ein.

Diskussion

Auch wenn aufgrund der freiwilligen Teilnahme an der Befragung von einer positiven Verzerrung der Daten auszugehen ist, kann durch die Befragungsergebnisse möglicherweise eine Tendenz hinsichtlich des Vorkommens und der Bedeutung von Kriegstraumatisierungen im pflegerischen Arbeitsalltag aufgezeigt werden. Ein Großteil der befragten Pflegekräfte hat selbst schon einmal einen kriegstraumatisierten Menschen gepflegt und Kriegstraumatisierungen als konkreten Einflussfaktor für den pflegerischen Arbeitsalltag beschrieben. Mehr als die Hälfte schätzt Kriegstraumatisierungen darüber hinaus als bedeutsam für den eigenen pflegerischen Arbeitsalltag ein. Kriegstraumatisierungen und deren Langzeitfolgen scheinen somit für das professionelle Pflege-Setting in verschiedenen Bereichen bedeutsam zu sein.

Die Befragungsergebnisse stützen also auf die im Abschnitt „Theoretischer Hintergrund“ beschriebene Annahme, dass die Versorgung kriegstraumatisierter Menschen zunehmend dringlich wird, zumindest bedingt.

Um allerdings festzustellen, wie verbreitet diese Einschätzungen in der Pflegelandschaft im Allgemeinen sind, wäre die Untersuchung einer größeren Stichprobe notwendig.

Fazit für die Praxis

Vor dem Hintergrund der geschilderten Ergebnisse zeichnet sich eine gewisse Bedeutung von Kriegstraumatisierungen für die professionelle Versorgung Betroffener ab.

Hier wären eine Sensibilisierung und eine thematische Aus- bzw. Weiterbildung von Fachpersonal notwendig, um Betroffene angemessen versorgen zu können. Empathisches, einfühlsames Reagieren und fundiertes fachliches Wissen sind in der Versorgung traumatisierter Menschen unabdingbar. Dabei müssen die Besonderheiten der jeweiligen biographisch-zeitgeschichtlichen Verknüpfung beachtet werden.

So ist beispielsweise die Abwehr von russisch-sprachigen Pflegekräften nachvollziehbarer, wenn man um die Erlebnisse sexualisierter Gewalt einer Pflegebedürftigen durch die sowjetischen Streitkräfte weiß. Zudem wird mit dem Älterwerden der in Deutschland lebenden Migranten die Kenntnis um andere zeitgeschichtliche traumatische Erlebnisse immer wichtiger.

Die Versorgung durch muttersprachliche Pflegekräfte, insbesondere bei demenzieller Veränderung der Betroffenen, und das Wissen um die Ereignisse im Herkunftsland sind wesentlich, um auch hier eine angemessene Versorgung zu gewährleisten. Um auf die individuell-existenziellen Bedürfnisse (kriegs-)traumatisierter Menschen eingehen zu können, müssen darüber hinaus auch auf gesellschaftspolitischer Ebene Strukturen geschaffen werden, die ein solches Arbeiten möglich machen.

So wird das sensible und zeitintensive Eingehen auf Betroffene auch für engagierte und geschulte Pflegekräfte erschwert, wenn der Personalschlüssel niedrig ist und es somit an den notwendigen Zeitressourcen mangelt.

 

Prof. Dr. Susanne Zank ist an der Universität zu Köln (Abteilung Rehabilitationswissenschaftliche Gerontologie) tätig. Sie ist Direktorin des Zentrums für Heilpädagogische Gerontologie.

 

Dipl. Heilpäd. Inka Wilhelm hält Vorträge über Kriegstraumatisierung und Alter. Sie bietet Fortbildungen zu diesem Themenbereich an. Sie ist Mitglied des Arbeitskreises „Trauma & Alter“ in Köln.

Inka Wilhelm und Susanne Zank, Ärzte Woche 5/2016

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