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Psychologie & Ethik

Studien an Kindern

 
05/2012 Die Medizinische Universität betont, dass Studien an Kindern für eine bessere Behandlung notwendig sind.

"Studien an Kindern sind notwendig, denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und können auf Medikamente ganz anders reagieren. Deswegen müssen Medikamente für Kinder an Kindern getestet werden. Das müssen die Eltern und die Gesellschaft erkennen", fordert Christoph Male, von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugenheilkunde anlässlich des Internationalen Tages der Klinischen Forschung, der heuer unter dem Motto "Forschen für Kinder-Gesundheit" steht. [...]

Mehr zum Thema

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Gene und die Zukunft

Foto: .thinkstockphotos.de
05/2012 Wie viel Vorhersage verträgt man?

Private Unternehmen stehen bereit, genomweite Analysen und Aussagen über künftige gesundheitliche Risiken für bezahlbares Honorar anzubieten. Wie aber sollen medizinische Laien mit diesen Daten umgehen, wenn schon unter Experten unklar ist, wie dies zu geschehen hat? [...]

Die richtigen Worte finden

03/2012 Die Bioethikkommission gibt Empfehlungen zur Terminologie medizinischer Entscheidungen am Lebensende.

Die Bioethikkommission im österreichischen Bundeskanzleramt hat nun die Onlineversion ihrer im Herbst publizierten Empfehlungen der Öffentlichkeit vorgestellt. [...]

Sehen heißt oft nur glauben

03/2012 Unsere Wahrnehmung wird durch unsere spezifische Gruppenzugehörigkeit mit beeinflusst.

Dass die Psychologie bei der visuellen Wahrnehmung einen Anteil hat, ist nicht neu. Der Australisch-Neuseeländische Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann ist der Frage nachgegangen, warum Sportfans sich so aufregen, wenn sie denken, dass der Schiedsrichter zugunsten des Gegners entschieden hat. [...]

Keine Angst vor Angstpatienten

Foto: Hemera Technologies / photos.com
10/2011 In einer Rangliste potenziell bedrohlicher Situationen rangiert die Zahnbehandlung auf Position zwei. Nur vor dem öffentlichen Sprechen „zittern“ noch mehr Menschen. Auch für den Zahnarzt selbst bedeuten ängstliche Patienten Stress. [...]

Computergestütztes Patient-reported Outcome Monitoring in der Neuroonkologie: Lebensqualität und Rezidiv beim Glioblastom

01/2011 Zur wiederholten systematischen und prospektiven Aufzeichnung der subjektiven somatischen und psychosozialen Symptombelastung (patient related outcomes=PRO) wurde an der Medizinischen Universität Innsbruck das sogenannte "Computer-based Health Evaluation System" (CHES) implementiert. [...]

Interdisziplinäre Psychoedukation für Hirntumorpatienten und deren Angehörige

01/2011 GRUNDLAGEN: Geprüft wurde die Notwendigkeit einer psychoedukativen Gruppenintervention bei Patienten mit höhergradigen Gliomen (Glioblastome, Mischgliome, Astrozytome) und deren Angehörigen.

METHODIK: 104 Patienten und Angehörige wurden im Zeitraum 09/2007 bis 05/2010 in einer Gruppenintervention im Rahmen einer interdisziplinären Gesprächsrunde, geführt von einer Psychologin und einer Ärztin, betreut. [...]

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