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Foto: photos.com
Die Kennzeichnung auf Sonnenschutzprodukten ist konsumentenfreundlicher geworden.
 
Dermatologie 30. April 2010

Einfachere Kennzeichung für Sonnenschutzmittel

Als erfreuliche Veränderung stuft Prof. Dr. Herbert Hönigsmann, emeritierter Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie in Wien die neuen, EU-weiten Vorschriften für die Kennzeichnung von Sonnenschutzmitteln ein: „Es gibt jetzt in ganz Europa eine einheitliche und verlässliche Klassifizierung des Sonnenschutzfaktors, nämlich niedrig, mittel, hoch und sehr hoch. Die verwirrenden und oft schwer nachvollziehbaren Zahlenangaben gehören der Vergangenheit an. Die Kennzeichnung ist damit konsumentenfreundlicher geworden“, sagte er anlässliche der Kinder-Haut-Tags im April in Wien. Außerdem muss der UVA-Schutzfaktor in Zukunft mindestens ein Drittel des UVB-Schutzfaktors ausmachen.

B&K/PH, hautnah 2/2010

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