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Arbeitsmedizin 16. März 2010

Der Verzweiflung vorbeugen

Mobbing-Todesfall bei der Telekom Austria.

Nun erschüttert auch ein Selbstmord bei der österreichischen Telekom Austria die Öffentlichkeit: ein Mitarbeiter verzweifelte an seiner Arbeitssituation. In Frankreich war es bereits im Vorjahr zu Suiziden bei der französischen Télécom gekommen. Der beste Schutz vor solchen Verzweiflungstaten ist ein gutes Arbeitsklima in Unternehmen – hier ist noch viel zu tun. Aber auch die Arbeitsmedizin kann hier einen wesentlichen Beitrag zur Prävention leisten.

Obwohl es bei uns kein „Anti-Mobbing-Gesetz“ gibt wie in Frankreich, passieren doch gleichartige Vorfälle. Der Selbstmordserie bei France Télécom – 2009 waren es 17 und 2010 bisher sieben Todesfälle – folgt nun im Februar dieses Jahres ein Selbstmord bei der Telekom Austria. Das Motiv des Mannes von der Telekom lässt sich in einem Abschiedsbrief erkennen: die unerträgliche Situation am Arbeitsplatz. Mit seinem Tun wollte er auch anderen helfen, schrieb er in diesem Abschiedsbrief an Kollegen, in dem er um Verständnis für sein Handeln warb. „Insgeheim hege ich die Hoffnung, dass damit ähnliche Schicksale – und sei es nur ein einziges – erspart bleiben.“ Aus seinem Brief geht laut Salzburger Nachrichten hervor, dass der Mitarbeiter trotz hervorragender Qualifikation und ständiger Weiterbildung immer wieder übersehen und übergangen worden sei. Zuletzt landete der Verzweifelte als Einziger in einem Gebäude: „Nach gut drei Jahren als Einziger in einem Gebäude mit bröckelndem Putz von der Decke und defekten Sanitäranlagen und mächtigen Staubansätzen habe ich die Realität wohl nicht mehr erkennen können.“

Stress und Angst durch Mobbing

Die psychomentalen Belastungsfaktoren wie Stress, angespanntes Arbeitsklima oder Konflikte unter den Mitarbeitern nehmen in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt zu. Zusätzliche Arbeit durch Personalabbau in den Unternehmen und die Angst, den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren, können als Gründe dafür ausgemacht werden. Oft daraus resultierende Mobbingerlebnisse haben bei lang anhaltender Dauer eine dermaßen traumatisierende Wirkung, dass sie mit normalen psychischen Kräften nicht mehr bewältigt werden können. Man nimmt an, dass etwa zwölf Millionen Menschen, also rund neun Prozent aller Beschäftigten in Europa, gemobbt werden – die Dunkelziffer dürfte aber weit höher liegen.

Mobbing ist kein neues Phänomen am Arbeitsplatz, es ist lediglich die Umschreibung des alten Sachverhalts der Konflikteskalation im Berufsleben mit einem neuen Begriff, sodass die Thematik neu beleuchtet ins Bewusstsein einer breiten Bevölkerungsschicht gelangt. Mobbinghandlungen stellen eine Bedrohung für den Betroffenen dar, weil sie ihn nicht nur in seiner persönlichen Würde verletzen, sondern auch seine berufliche Identität nach und nach zerstören können. Das Handwerkszeug von „Mobbern“ reicht von Kontakt- und Informationsverweigerung über Angriffe auf das Ansehen und die Leistungsfähigkeit bis hin zur Androhung körperlicher Gewalt. Oft wird auch das Opfer wie Luft behandelt. Es wird nicht mehr gegrüßt, man geht ihm aus dem Weg, gibt ihm deutlich zu verstehen, dass es unerwünscht ist.

Arbeitsmediziner werden immer häufiger mit dem Phänomen Mobbing konfrontiert. Sie können – als einige wenige im Unternehmen – ihre Vertrauensposition nützen, um Warnsignale im Frühstadium zu erkennen, zwischen den Betroffenen zu moderieren oder in letzter Konsequenz auch externe professionelle Hilfe in Form von Fachärzten und/oder Psychotherapeuten zu vermitteln. In ihrer Ausbildung an der österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin erhalten die Arbeitsmediziner das dafür notwendige Rüstzeug. Einerseits wird Arbeitspsychologie und damit auch das Thema Mobbing in der Grundausbildung gelehrt, andererseits lernen und üben die Mediziner ihre Rolle als Coach und Mediator, unter anderem auch in einem weiteren Lehrgang, der Wirtschaftsmedizin. Auch ist die arbeitsrechtliche Situation bei Mobbing von großer Bedeutung, die ebenfalls einen Grundpfeiler in der Ausbildung der Arbeitsmedizin einnimmt.

Gegenstrategien bei Mobbing

Bei der Bewältigung von Mobbing kommt dem Einbeziehen von Dritten eine besondere Bedeutung zu. Dies kann durch innerbetriebliche MitarbeiterInnen, institutionalisierte Beschwerdeeinrichtungen wie z.B. dem Betriebsrat, aber auch durch professionelle Hilfe zum Beispiel in Form eines Arbeitsmediziners erfolgen. Die Palette der möglichen Interventionsrichtungen geht hierbei von der Moderation über Supervision, Mediation und Organisationsentwicklung bis hin zu etwaigen Schiedsgerichtsverfahren. Wichtig ist, dass die Interventionsmethoden dem jeweiligen Eskalationsgrad und den Rahmenbedingungen des Mobbingprozesses entsprechen. Je früher eine Konfliktintervention erfolgt, desto größer sind die Chancen auf eine konstruktive Konfliktlösung.

Sozial- statt Arbeitsmedizin?

Im Falle der Telekom klingt es mehr nach Alibihandlung, im Betrieb die Telefonnummer eines renommierten Sozialmediziners als Notfalltelefon anzugeben (Artikel in Salzburger Nachrichten vom 2. 3. 2010), die Telefonseelsorge wäre genauso gut.

Die Sozialmedizin beschreibt und analysiert die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Gesundheit und Krankheit, ihren Risiken und protektiven Faktoren einerseits und gesellschaftlichen Tatbeständen andererseits unter ätiologischer, präventiver, rehabilitativer, gutachterlicher, versorgungsrechtlicher und ökonomischer Perspektive. Sie befasst sich dazu wissenschaftlich und praktisch mit dem Gesundheitszustand der Bevölkerung und seinen Determinanten, der Organisation des Gesundheitswesens und der sozialen Sicherung sowie den Wirkungen und Kosten der medizinischen Versorgung. Abgesehen davon, dass sich also die Sozialmedizin (und auch public health) mit der Verbreitung von Krankheiten in allen Lebensbereichen wissenschaftlich beschäftigt, so ist sie sicherlich nicht primär befähigt, in einer Vertrauensstellung im Betrieb Hilfe anzubieten. Denn es geht hier nicht nur um das Verhalten, es geht auch – oder gerade – um die Verhältnisse. Und hierzu muss man vor Ort sein, denn Mobbing wird nur in konkreten Handlungen erkennbar.

Denn ebenso wichtig wie die Betreuung der Mobbing-Opfer ist auch die Prävention. Die Arbeitsmediziner sind es, die wissen, welche betrieblichen Faktoren Mobbing eher unwahrscheinlich machen. Es sind …

  • ... klare arbeitsorganisatorische Strukturen,
  • festgelegte Aufgaben und Verantwortlichkeiten sowie
  • transparente Entscheidungsprozesse.

Viel zu tun ist auch hinsichtlich des Führungsstils und Betriebsklimas in Unternehmen. Abhilfe schaffen können Schulungen, in denen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Motivierung und Konfliktmanagement trainiert werden. Schließlich ist ein gutes Arbeitsklima der beste Schutz vor sozialem Fehlverhalten.

Ein Anti-Mobbing-Gesetz wie in Frankreich gibt es zwar in Österreich nicht, es stellt sich auch die Frage, ob ein Gesetz alleine die Auswirkungen von Mobbing verhindern kann. In Frankreich war das bei der France Télécom nicht der Fall. Der Prävention und Aufklärung ist hier sicherlich der Vorzug zu geben. Und hier gilt es vor allem, Führungskräfte in den Betrieben und Unternehmen in ihrer sozialen Kompetenz zu schulen.

Der Arbeitsmediziner kann mehr, als nur gesetzlich determinierte Aufgaben zu erfüllen – obwohl die Mitarbeiter- und auch Vorgesetztenberatung, Mobbing-Prävention, etc. auch im Gesetz dazu zählen –, man muss ihn nur gewähren lassen. Anderenfalls hat man den falschen Arbeitsmediziner oder man leistet sich nur mehr die Nummer der Telefonseelsorge.

 

Dr. Stefan A. Bayer ist Präsident der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin

Von Dr. Stefan A. Bayer, Ärzte Woche 11 /2010

  • Herr Thomas J. Nagy MSc, 22.03.2010 um 11:33:

    „Verzweiflungstat folgt der Ignoranz

    Im Mai 2008 ist die erste Auflage meines Buches "Coaching am Rande des Burnout" erschienen. Darin erzähle ich die anonymisierte Geschichte von Harald, eines Mitarbeiters in einem Telekommunikations-Unternehmen. Warum gerade diese Branche? Weil ich als Systemischer Coach, der sich schwerpunktmäßig mit Burnout-Prävention beschäftigt, überdurchschnittlich oft KlientInnen begleite, die bei einem der vier Marktteilnehmer arbeiten. Das waren mal besonders engagierte MitarbeiterInnen, die sich überdurchschnittlich stark mit ihrem Unternehmen, dem Produkt und dem Erfolg identifiziert haben.

    Seit Mitte der 90er-Jahre wuchs der Handy-Markt, bis er zu stagnieren begann. Heute geht es um die Verteidigung von Marktanteilen. Jede/r ÖsterrecherIn hat schon mehrere Mobiltelefone und ist sogar KundIn mehrerer Anbieter. Der Markt ist gesättigt und hart umkämpft. Der Druck wird an die MitarbeiterInnen weiter gegeben - leider sehr oft mit Zynismus verbunden. Warum? Weil der Druck auch bei den Führungskräften enorm ist. Weil die Telekommunikationsbranche so rasch gewachsen ist, dass so manche "Manager" unzureichend qualifiziert sind. Weil Firmenfusionen zu Verunsicherung führen, Entscheidungen nicht mehr nachvollzogen werden können und MitarbeiterInnen scheinbar willkürlich befördert oder gefeuert werden. Viele werden dabei verheizt.

    Der tragische Selbstmord des in den Salzburger Nachrichten erwähnten Telekom-Mitarbeiters ist sicherlich zum Teil auf Gründe zurück zu führen, die im Individuum gelegen sind (Glaubenssätze, Werte, subjektives Belastungsempfinden, ...), zum Teil trägt aber auch das Unternehmen - damit meine ich einzelne Personen -, die Mitverantwortung. Der tote Mitarbeiter hoffte, mit seinem Suizid ähnliche Schicksale zu vermeiden. Mit diesem Schreiben möchte ich mich dem anschließen und konkreter werden:

    Telekom und Mobilkom fusionieren derzeit. Manche Jobs sind doppelt besetzt - nur einer kann bleiben. Wer? Kommt es dabei auf Qualifikation, bisherige Erfolge, Loyalität und andere Werte an oder würfelt das Management? Muss man das richtige Parteibuch haben oder zu den Freunderln der Firmenspitze gehören? Meine Klienten haben keine Antwort und hören statt dessen: "Wenn es Dir nicht passt, kannst Du jederzeit gehen. Es bewerben sich zehn andere um Deinen Posten." Das macht krank.

    Schon vor Monaten habe ich erstmals Gespräche mit dem Betriebsrat, mit dem Betriebsarzt, mit der Personalabteilung geführt und auf die Sorgen meiner KlientInnen hingewiesen. Erzählt wurde mir, dass es Tanzkurse und eine vollwertige Küche als Präventionsmaßnahmen gäbe. Beides sind wichtige Beiträge, allerdings nur am Rande. "Sie wollen doch nur Bücher verkaufen", wurde mir vorgeworfen. Ja, um damit zu informieren, wie es Burnout gefährdeten Mitarbeitern gehen kann, die auf Ignoranz ihrer Vorgesetzten stoßen.

    Die Vorgesetzten sind Täter und Opfer zugleich. Wenn mir meine Gesprächspartner bei einem 10-minütigen Gespräch gegenüber sitzen und dabei mit einem Mobilgerät e-Mails, mit dem anderen SMS und mit dem dritten Telefonanrufe abarbeiten, dann zeigt das zum einen, wie (un)wichtig sie Mitarbeiteranliegen nehmen, zum anderen, wie depersonalisiert sie schon selbst unterwegs sind. Die Menschlichkeit scheint vielen verloren gegangen zu sein. Einige haben allerdings schon bald Zeit, um wieder über wahre Werte nachzudenken, denn z.B. ein Personalchef bleibt bei der Zusammenlegung wohl auch auf der Strecke (doch hoffentlich am Leben).“

  • Frau Lilith Lilith, 17.07.2013 um 15:17:

    „Mobbing auf dem Weg zum Rechtsbegriff – Anti-(Cyber)Mobbing-Gesetz- für Österreich
    Der Begriff Mobbing ist im Zusammenhang mit der Arbeitswelt seit den achtziger Jahren durch die Literatur von Herrn Dr. Leymann bekannt geworden. Mobbing beschreibt einen prozesshaften Verlauf in welcher Vorgesetzte oder/und Kollegen durch seelische Gewaltakte (zB. verbale und nonverbale subtile doppeldeutige Kommunikationsformen, entmündigende, kontrollierende Kommunikation und Handlungen etc.) Mitmenschen in ihrer Integrität destabilisieren, mit dem Ziel diese aus der Arbeitsgemeinschaft zu drängen.
    Der gemobbte Mensch trägt weitgehend die verheerenden Konsequenzen wie Langzeitkrankenstand, Armutsgefährdung, Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit, manchmal Suicid. Die Gesellschaft trägt einen großen Teil der Kosten. Für Österreich gibt es keine genauen Zahlen. In Vorarlberg wurden folgende Folgekostenabschätzung in Erwägung gezogen: pro Mobbingfall mindestens 175 000 – 200 000 €. Für Vorarlberg gesamt belaufen sich die Kosten mindestens 616 -680 Millionen (1). Die Mobber haben kaum Konsequenzen zu erwarten und können weiter mobben. In den meisten Fällen scheidet der gemobbte Mensch durch Krankheit, Kündigung etc. aus.
    Um den persönlich erlittenen Schaden und um den ungeheuren wirtschaftlichen Verlust zu sanktionieren bedarf es eines neuen spezifischen Tatbestandes mit Schadensersatzsprüchen Mobbing-Tatbestandes in Form eines Anti-(Cyber)Mobbing-Gesetzes.
    Derzeit ist die rechtliche Beurteilung massiv erschwert, da bei ein und demselben Mobbinggeschehen zivil-, arbeits- und strafrechtliche Tatbestände rechtsübergreifend geprüft werden müssen. Dazu kommt noch, daß das österreichische Rechtssystem nur einzelne Vorfälle, nicht jedoch einen längerdauernden Verlauf im Rahmen eines einschüchternden, feindseligen oder demütigenden Arbeitsumwelt von den täglichen kleinen Gemeinheiten bis zum Rechtsbrüche durch Über- und Fehlgriffe der Entscheidungsträger sprich Vorgesetzten. Die Berufung auf viel zitierte Fürsorgepflicht wird von mobbinginvolvierten Fachkundigen eher belächelt und achselzuckend zur Kenntnis genommen.
    2006 (2), 2007 (3) wurden parlamentarische Anfragen zum Thema Mobbing eingereicht und abgelehnt mit dem Hinweis die gegenwärtige Rechtslage sei ausreichend.
    2008 (4) BM Hundstorfer hält seit 2008 eine „Verankerung von Mobbing im Strafgesetzbuch für notwendig“
    2009 (5) wurde von Herrn Walter Plutsch der Antrag seiner Bürgerinitiative zur Erreichung eines "Anti-Mobbing-Gesetzes“ eingereicht und ebenfalls abgelehnt.
    Zwischenzeitlich wurde 2009 (6) eine Dienstrechts-Novelle mit einem Mobbing-Verbot im öffentlichen Dienst und 2011 (7) wurden Schutzmaßnahmen für "Whistleblower" im Beamtendienstrecht verankert.
    2011 (8) AK Salzburg Dr. Gabriele Wonnebauer fordert ein Anti-Mobbing-Gesetz, die AK Salzburg fordert seit ca. 10 Jahren ein Anti-Mobbing-Gesetz
    2011 (9) AK Steiermark und ÖGB fordern ein Anti-Mobbing-Gesetz
    2011 (10) AK Kärnten Herr Goach „Anti-Mobbing-Gesetz längst überfällig“
    2013 (11) erfolgte ein neuerlicher Anlauf in Form einer Petition „Österreich braucht ein Anti-(Cyber)Mobbing-Gesetz“ eingebracht. Befürworter eines Anti-(Cyber)Mobbing-Gesetz für Österreich können dieser Petition online zustimmen:
    http://www.parlament.gv.at/PAKT/BB/index.shtml?jsMode=&xdocumentUri=&NRBR=NR&BBET=PET&ZUSTIMM=ZU&SUCH=&listeId=104&LISTE=Anzeigen&FBEZ=FP_004

    (1) http://www.pakte.at/attach/Mobbing-Bericht_Vbg_nov03.pdf
    (2) http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXII/J/J_04323/index.shtml
    (3) http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_01915/index.shtml
    (4) http://www.oe24.at/oesterrei... eit/257519
    (5) http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00009/index.shtml
    (6) http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2009/PK1070/index.shtml
    (7) http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/I/I_01610/index.shtml
    (8) http://www.diesalzburgerin.at/bilder/pd... 5_2010.pdf, http://wirtschaftsblatt.at/archiv/1207167/index
    (9) http://steiermark.orf.at/news/stories/2508267/
    (10) http://www.mein-klagenfurt.at/aktuelle-pressemeldungen/pressemeldungen-dezember-2011/goach-anti-mobbing-gesetz-ueberfaellig/
    (11) http://www.parlament.gv.at/PAKT/BB/index.shtml?jsMode=&xdocumentUri=&NRBR=NR&BBET=PET&ZUSTIMM=ZU&SUCH=&listeId=104&LISTE=Anzeigen&FBEZ=FP_004“

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