zur Navigation zum Inhalt
Foto: pixelio.de/zofran
Abb. 1: Kinder von psychisch kranken Eltern müssen einiges aushalten und tragen ein erhöhtes Risiko, selbst Störungen zu entwickeln. Abwechslung vom Alltag hilft ihnen.
 
Psychiatrie und Psychotherapie 13. November 2008

Kipkel – Kinder psychisch kranker Eltern

Ein ambulantes Präventionsprojekt für Kinder

Während meiner (Susanna Staets) langjährigen Tätigkeit als Kinder- und Familientherapeutin in psychologischen Beratungsstellen begegneten mir immer wieder Familien, in denen ein oder beide Elternteile an einer psychischen Erkrankung litten. Passende Betreuungs- und Beratungsangebote für die Kinder und ihre Familien gab es zu dieser Zeit kaum: Zum einen war und ist die psychische Erkrankung sowohl innerhalb der Familie als auch nach außen hin häufig mit einem Tabu belegt – die Familien leben meistens in einem sehr geschlossenen System. Folglich wird die innere Not und Überforderung der Kinder oft erst dann offenbar, wenn sie selbst Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Zum anderen ist eine kontinuierliche Begleitung durch Betreuungssysteme schwierig, die von den Familien ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein erfordern.

Nach Schätzungen von Experten (3) sind in Deutschland etwa 500.000 Kinder von einer schizophren oder affektiv psychotischen Erkrankung eines Elternteils betroffen, wobei andere große Diagnosegruppen wie etwa Persönlichkeitsstörungen noch nicht berücksichtigt sind. Innerhalb eines Jahres erleben laut einer Erhebung aus dem Jahr 2002 etwa 150.000 Kinder und Jugendliche den stationären Psychiatrieaufenthalt eines Elternteils (1).

Kinder psychisch kranker Eltern haben ein erhöhtes Risiko, selbst eine Störung zu entwickeln. Sie sind über längere Zeiträume elterlichen Verhaltensweisen ausgesetzt, die sie weder verstehen noch verarbeiten können. Bereits Studien aus den siebziger Jahren (1) geben Hinweise darauf, dass Kinder mit psychisch erkrankten Eltern ein gegenüber der Vergleichsgruppe ein etwa zwei bis dreifach erhöhtes Risiko tragen, selbst psychisch zu erkranken. Remschmidt/Mattejat (3) weisen darauf hin, dass ca. ein Drittel der stationär in einer Kinder-/Jugendpsychiatrie behandelten Patienten selbst psychisch erkrankte Elternteile haben.

Doch auch wenn sie nicht selbst psychisch erkranken, leiden die betroffenen Kinder unter einer Reihe von unmittelbar durch das Erleben der Krankheit der Eltern hervorgerufenen Problemen und Folgeproblemen, die aus der sozialen Situation der Familien erwachsen. Diese sind nach Mattejat (2):

  • Desorientierung: Kinder können elterliche Krankheitssymptome und Verhaltensweisen nicht verstehen und einordnen.
  • Schuldgefühle: Viele Kinder glauben, dass sie an den psychischen Problemen der Eltern schuld sind und sie die Krankheit durch ihr Verhalten verursacht haben.
  • Tabuisierung und Kommunikationsverbot: Die Krankheit wird häufig als „Familiengeheimnis“ behandelt. Die Kinder haben das Gefühl, dass es ein Verrat an den Eltern sei, die Probleme anderen mitzuteilen oder es wird ihnen von den Eltern explizit verboten.
  • Isolierung: Als Folge der Tabuisierung können die Kinder auch mit ihren Freunden oder anderen Vertrauenspersonen nicht über das sie belastende Thema der psychischen Erkrankung sprechen und erhalten somit auch wenig Hilfe.
  • Betreuungsdefizit: Die Eltern sind mit ihren eigenen Problemen und der Bewältigung ihrer Erkrankung überfordert, so dass die Kinder häufig zu wenig Aufmerksamkeit, Fürsorge und Anleitung erhalten.
  • Zusatzbelastungen und Parentifizierung: Die Kinder übernehmen häufig Aufgaben in der Familie, die die Eltern aufgrund ihrer Erkrankung nicht bewältigen können. In vielen Fällen fühlen sich Kinder für das Wohlergehen der Eltern und/oder jüngerer Geschwister verantwortlich, wodurch sie überfordert sind.
  • Abwertungserlebnisse: Die Kinder erleben, dass ihre Eltern, aber auch die gesamte Familie und sie selbst aufgrund der psychischen Erkrankung von anderen Menschen abgewertet werden.
  • Loyalitätskonflikte innerhalb der Familie: Als Folge der psychischen Erkrankung kommt es oft zu Konflikten zwischen den Eltern, in die die Kinder mit hineingezogen werden, indem sie als Vermittler fungieren sollen oder sich für einen Elternteil entscheiden sollen.
  • Loyalitätskonflikte nach außen: Die Kinder schämen sich für das „seltsame“ Verhalten des erkrankten Elternteils, wollen Vater oder Mutter aber auch verteidigen, so dass sie oft wechseln zwischen Distanzierungsbestrebungen von der Familie und großer Loyalität.

 

Selbstverständlich gehen Kinder mit diesen Problemen sehr unterschiedlich um und zeigen vielfältige Reaktionen. Dennoch dürfte bereits dieser kurze Abriss zeigen, dass Kinder psychisch erkrankter Eltern unter langfristigen und deutlichen Belastungen aufwachsen und – wie die oben genannten Forschungsergebnisse zeigen – als Risikogruppe betrachtet werden können.

In Deutschland begann eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik ab etwa 1996 im Rahmen von Veröffentlichungen, Fachtagungen und schließlich der Entwicklung verschiedener Initiativen zur Unterstützung der betroffenen Kinder und Familien. Eines dieser Hilfsprojekte soll im Folgenden vorgestellt werden.

Das Projekt

Nach meinem Ausscheiden aus dieser Tätigkeit in der Beratungsstelle entwickelte Susanna Staets 1998 das Präventionsprojekt „Kipkel“ (Kinder psychisch kranker Eltern).

Zielsetzung des Projektes ist es, die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder in einem schwierigen familiären Umfeld zu unterstützen, die Erziehungskompetenz der Eltern zu fördern und gemeinsam mit der Familie Lösungsstrategien für die vielfältigen Probleme zu erarbeiten.

„Kipkel“ betreut Familien mit minderjährigen Kindern, in denen ein oder beide Elternteile an einer affektiven oder schizophrenen Psychose oder an einer schweren Persönlichkeitsstörung leiden.

Voraussetzung für die Akzeptanz des Präventionsprojektes durch die betroffenen Familien ist dabei vor allen eine niedrige Eingangsschwelle. Hierzu müssen die Sorgen und Ängste der Eltern entkräftet werden.

Die Eltern haben Angst vor der Herausnahme der Kinder aus der Familie, vor dem Verlust der elterlichen Kompetenz, vor Stigmatisierung, Autoritätsverlust, vor Liebesentzug der Kinder, vor Gesprächen mit den Kinder über ihre Erkrankung und ihre Kinder zu belasten.

Arbeit mit den Kindern und Familien

Der Erstkontakt mit den Eltern erfolgt in der Regel während des stationären Aufenthaltes in der Klinik. Hierbei geht es zunächst um den Aufbau einer Vertrauensbasis und die Einwilligung der Eltern in die Betreuung der Kinder. Kinder können aus Loyalität zu den Eltern ohne deren Einwilligung über ihre eigenen Erfahrungen und Gefühle nicht sprechen.

Nach der Entlassung der Eltern aus der Klinik werden alle Familienmitglieder zu einem Gespräch eingeladen. Selten wird schon bei diesem ersten Treffen das Thema psychische Krankheit von Vater oder Mutter vertieft. Die Kinder berichten aus ihrer Erlebniswelt, über eventuell gemeinsame Aktivitäten in der Familie usw.

Diese behutsame Annäherung an ein gemeinsames schwieriges Thema, an gemeinsame belastende Erfahrungen wird von begleitet und unterstützt.

Das erste Familiengespräch schließt mit einer Vereinbarung für eine weitere Zusammenarbeit und Terminabsprachen für die Treffen mit den Familien und Eltern ab.

Arbeit mit den Kindern im Einzelkontakt

Nach ersten diagnostischen Kontakten mit den Kindern wird geklärt, ob das präventive Angebot ausreicht oder bereits eine therapeutische Arbeit mit den Kindern erfolgen muss.

Kinder haben oft eigene Themen: Trennung, Scheidung der Eltern, Wohnungswechsel, Verlust von Freunden, Schulprobleme usw. Über die Erkrankung von Vater oder Mutter können Kinder erst dann sprechen, wenn eine Vertrauensbasis aufgebaut ist.

Es ist immer wieder beeindruckend, wie sensibel Kinder jede kleinste Veränderung im Verhalten der Eltern wahrnehmen, sie können als Seismograf der Krankheitsentwicklung der Eltern gelten. In diesen Stunden wird deutlich, wie sehr die Kinder durch die Krankheit des Vaters oder der Mutter belastet sind. Sie fühlen sich verantwortlich, stellen eigene Wünsche zurück und übernehmen sehr häufig sie weit überfordernde Aufgaben in der Familie. Sie verweigern oft aus Scham und Unsicherheit Kontakte zu Gleichaltrigen. Sie wollen Freunde nicht mit in die belastete häusliche Atmosphäre nehmen. Sie sind Spielpartner und Ratgeber für jüngere Geschwister. Gleichzeitig können sie Fragen der Freunde, zum Beispiel zu auffälligen Verhaltensweisen oder Reden des erkrankten Elternteils, nicht beantworten, weil sie selbst keine Antwort haben und selbst durch solche Verhaltensweisen verwirrt und irritiert sind. Sie haben keine Sprache für das auffällige Verhalten der Eltern in der Krankheitsphase. Durch spielerisches und kreatives Gestalten gelingt es, innere Bilder, Phantasien und Gefühle der Kinder nach außen zu bringen.

Kinder werden gemeinsam mit Geschwistern eingeladen, um zusammen mit ihnen über eine neue Form der Aufgabenverteilung, gemeinsame Aktivitäten und über mögliche Rollenveränderungen zu sprechen. Hier ist immer die Einbeziehung und Unterstützung der Eltern bzw. des erkrankten Elternteils notwendig.

Nach den Einzelkontakten mit den Kindern bieten wir eine kleine Gruppe an, in der Themen zur Erkrankung der Eltern und den damit verbundenen Problemen vertieft werden, aber auch offenen Fragen gestellt werden können. Kinder können ihre Erfahrungen austauschen, über ihre Lösungsstrategien sprechen, vor allem aber spielen, entspannt sein und neu erworbene Freiheiten erproben und genießen.

Elternarbeit

Die Arbeit mit den Kindern im Projekt beinhaltet immer intensive Elternarbeit. Ziel der Arbeit ist es, den Eltern zu helfen, ihre Elternrolle neu zu definieren und ihnen ihre Kompetenzen, die sie trotz ihrer Erkrankung haben, aufzuzeigen.

Die Eltern erleben, dass ihre Kinder Wünsche nach Autonomie haben. Dies ist oft begleitet von Angst vor dem Verlust der stützenden Vorsorge der Kinder, enthält aber auch die Chance, wieder Eigenverantwortung zu übernehmen und sich neuen Erfahrungen zu stellen.

Die Unsicherheit der Eltern, mit ihren Kindern über die Erkrankung, ihre Befindlichkeit und auch über notwendige stationäre Behandlungen zu sprechen, wird in dieser Betreuungsphase besonders deutlich. Sie sind häufig davon überzeugt, dass ihre Kinder nicht belastet sind, weil sie keine Fragen stellen. Oder sie vermeiden das Thema „psychische Erkrankung“, weil sie befürchten, den Kindern dadurch noch mehr Sorgen zu bereiten. Gleichzeitig sprechen auch die Kinder in vielen Fällen ihre Eltern nicht auf deren Erkrankung an, um sie nicht zusätzlich zu belasten. Diese gegenseitige Rücksichtnahme führt oft dazu, dass kaum Kommunikation über dieses Thema stattfindet. Die Eltern benötigen Unterstützung, um ihre Kinder ohne Schuldzuweisung als Betroffene wahrnehmen zu können. So tragen sie dazu bei, dass Schweigen innerhalb der Familie aufzulösen.

Familienarbeit

Im Familiengespräch mit allen Familienmitgliedern und einem Facharzt, können Kinder Fragen zur Erkrankung von Vater oder Mutter stellen. Häufig äußern sie hier Fragen zu einer möglichen eigenen Erkrankung. Die ärztlichen Informationen sind gleichermaßen für Eltern und Kinder entlastend. Die Kinder erfahren, dass ihr eigenes Verhalten und auch ihre Unterstützung die Krankheit der Eltern weder auslösen noch heilen können. Sie werden von Schuldgefühlen entlastet, sie können sich besser abgrenzen und gewinnen mehr Sicherheit mit Gleichaltrigen.

In weiteren Familiengesprächen geht es auch um Lösungs- und Bewältigungsstrategien in der Familie. Das kann zum Beispiel die Aufnahme des kranken Elternteils in eine Tagesstätte, eine Form des betreuten Wohnens, Hilfen im Haushalt oder auch Unterstützung der Kinder bei Schulproblemen sein.

Die Familiengespräche ebnen den Weg zu größerer Offenheit, zu gegenseitigem Verständnis, zu Abbau von Angst und Schuldgefühlen, sowohl bei den Eltern als auch bei den Kindern. Positive Lösungsansätze aus der Vergangenheit und Stärken der einzelnen Familienmitglieder werden in diesen Gesprächen deutlich. Sie spielen eine wichtige Rolle für die Erarbeitung von Zukunftsperspektiven. Die Anwesenheit des erkrankten Elternteils und dessen aktive Mitgestaltung fördern die Kommunikation in der Familie.

Vertraute Person

Die Erfahrung zeigt, dass eine so genannte „vertraute“, von den Kindern benannte Person wesentlich zur Entlastung und Stabilisierung der Familie beitragen kann. Diese gewählte Person – das kann z. B. ein/e Verwandte/r, ein Nachbar oder ein Freund der Familie sein - wird mit allen Familienmitgliedern zusammen eingeladen. Es wird hier die Form der unterstützenden Hilfe für die Kinder festgelegt. Das ist zum Beispiel möglich im Freizeitbereich, in Krisensituationen oder auch als Ansprechpartner.

Für Familien, die sehr isoliert, ohne familiäres Umfeld leben, muss eine ehrenamtliche Kraft gefunden werden, die auf diese Arbeit vorbereitet und von Mitarbeitern des Projektes begleitet wird.

Netzwerkarbeit

Der Aufbau von funktionierenden Netzwerken ist ein unverzichtbarer Teil der Projektarbeit. Diese Netzwerkarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen ist insbesondere deshalb wichtig, weil sich in der Vergangenheit gezeigt hat (4), dass schnelle und passende Hilfe für die betroffenen Kinder oft daran scheitert, dass sie durch das „Netz“ zwischen den sehr unterschiedlichen Systemen der Kinder-/Jugendhilfe und der Erwachsenenpsychiatrie fallen und häufig so lange übersehen werden, bis sie selbst auffällig werden. Indem Kipkel sich um Förderung des gegenseitigen Verständnisses und der Kooperation zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Jugendhilfe bemüht, wird die Arbeit auf der professionellen Ebene erleichtert.

Netzwerkarbeit bedeutet auch, für die Kinder Möglichkeiten zu schaffen, an öffentlichen Veranstaltungen wie Theater, Tanz, Musik, Ferienangebote, Freizeit etc. teilzunehmen. Durch unsere Kontakte zu verschiedenen Institutionen gelingt es, den Familien eine kostenlose Teilnahme zu ermöglichen. Wir bemühen uns weiterhin, den Kindern gezielte und gewünschte Förderung, z. B. Musik und Kunstunterricht oder Teilnahme an Sportveranstaltungen zu vermitteln und Sponsoren für diese Veranstaltungen zu finden. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht allerdings immer die Beziehung zwischen den Eltern und den Kindern und die Kommunikation in der Familie.

Resümee

Kipkel hat in dem Zeitraum von zehn Jahren, von 1998 bis 2008,

  • insgesamt 695 Kinder und deren Familien betreut,
  • ein enges Kooperationsnetz zwischen Erwachsenenpsychiatrie und örtlicher Jugendhilfe aufgebaut,
  • mehr Transparenz und Offenheit innerhalb der betroffenen Familien und im familiären Umfeld erreicht,
  • den Abbau von Tabus im Umgang mit psychisch kranken Menschen bewirkt,
  • in der Öffentlichkeit Interesse für die Probleme für Kinder und deren psychisch kranke Eltern geweckt,
  • fachliche Unterstützung beim Aufbau von weiteren Projekten für Kinder psychisch kranker Eltern geleistet.

 

Im Projekt sind fünf Mitarbeiter tätig (Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, Familientherapeuten, Sozialpädagogen und Sozialarbeiter). Dabei ist eine Fachkraft halbtags angestellt, die übrigen Mitarbeiter sind freiberuflich mit unterschiedlicher Stundenzahl beschäftigt. Zusätzlich stehen zwei Fachärzte für Gespräche zur Verfügung.

Zur finanziellen Absicherung der praktischen Arbeit wurde ein Förderverein gegründet, der die rechtliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit hat. So ist es möglich, von Organisationen und Privatpersonen Spendengelder zu akquirieren. Eine öffentliche Förderung wurde erreicht, indem einige Städte ein Jahresbudget für das Kipkel-Projekt bewilligten. Von Anfang an haben wir auf die Finanzierung des Projektes durch die gesetzlichen Krankenkassen verzichtet, um eine Pathologisierung der Kinder zu vermeiden und den präventiven Charakter unserer Arbeit zu gewährleisten.

1 Lenz A (2008) Interventionen bei Kindern psychisch kranker Eltern. Grundlagen, Diagnostik und therapeutische Maßnahmen. Göttingen: Hogrefe.

2 Mattejat F (1996) Kinder mit psychisch kranken Eltern – Eine aktuelle Standortbestimmung. In: Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e. V. (Hg.), Bonn, S. 9-39)

3 Remschmidt H, Mattejat F (1994) Kinder psychotischer Eltern. Göttingen: Hogrefe.

4 Schon R, Wagenblass S (2002) Wenn Eltern psychisch krank sind… . Kindliche Lebenswelten und institutionelle Handlungsmuster. Münster: Votum.

Foto: pixelio.de/zofran

Abb. 1: Kinder von psychisch kranken Eltern müssen einiges aushalten und tragen ein erhöhtes Risiko, selbst Störungen zu entwickeln. Abwechslung vom Alltag hilft ihnen.

Foto: Privat

S. Staets, H. Gumz, Düsseldorf, psychopraxis. neuropraxis 5/2008

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben