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Komplementärmedizin 1. Juli 2007

Wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis einer fixen Extraktkombination (Ze 91019) von Baldrian und H

Baldrian und Hopfen werden traditionell bei Schlafstörungen verwendet. Die Wachheit wird mit ihrer zunehmenden Dauer durch Freisetzung von körpereigenem Adenosin im fronto-basalem Cortexbereich inhibiert. Baldrian wirkt vergleichbar und unterstützt somit die Bereitschaft zum Schlaf. Die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus führt bei zeitgerechter Interaktion dazu, dass der Schlaf eintritt. Die Steuerung ist eng mit der Freisetzung des körpereigenen Melatonin verbunden. Hopfen wirkt ähnlich wie Melatonin. Somit ist die Wirksamkeit einer Kombination von Baldrian und Hopfen bei Schlafstörungen auf wissenschaftlicher Basis zu erklären.

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