zur Navigation zum Inhalt
 
Innere Medizin 19. Dezember 2012

Biomarker des Knochenumbaus in Diagnose und Therapie der Osteoporose

Ziel ist der sinnvolle Einsatz der Labordiagnostik zur Prävention, Diagnose, Therapie und Therapieüberwachung der Osteoporose.

 

Zielgruppe

Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin, Geriatrie, Gynäkologie, Urologie, Innere Medizin (besonders Endokrinologie und Stoffwechsel), Nephrologie, Med. und Chem. Labordiagnostik, Onkologie, Rheumatologie, Nuklearmedizin, Orthopädie, Pädiatrie, Rehabilitation und Physikalische Medizin, Radiologie, Sozialmedizin, Transplantationsmedizin, Unfallchirurgie, sowie Sozialversicherungsanstalten, Krankenanstalten, Selbsthilfegruppen.

Hintergrund

Abklärung der Ätiologie von Knochenerkrankungen. Wachsendes Spektrum der Therapiemöglichkeiten von Knochenerkrankungen und der biochemischen Marker des Knochenstoffwechsels. Verbesserungen in der Beurteilung des Therapieerfolgs und bei der Überwachung der Compliance von Patienten. Forschungsperspektiven.

Grundlagen

Wissenschaftliche Literatur, Leitlinien und Konsens-Gespräche.

Fazit

Routine- und Spezial-Laboruntersuchungen sind für die Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Osteoporose und für die Wahl einer angemessenen Therapie wichtig. Biochemische Marker des Knochenumbaus sind ein zusätzliches Hilfsmittel bei der Abschätzung des individuellen Frakturrisikos. Mit diesen Markern kann ein Ansprechen auf eine knochenspezifische Therapie rascher erfasst werden als mit der Überwachung der Knochenmineraldichte, dies hilft auch die Compliance der Patienten zu verbessern. Eigenschaften, Präanalytik und Anwendung von ausgewählten Markern für Knochen- Resorption und Anbau und von Parametern, die den Knochenstoffwechsel regulieren, werden präsentiert.

Univ.-Prof. Christian Bieglmayer, Univ.-Prof. Hans Peter Dimai, Univ.-Prof. Rudolf Wolfgang Gasser, Univ.-Doz. Stefan Kudlacek, Univ.-Prof. Barbara Obermayer-Pietsch, Univ.-Prof. Wolfgang Woloszczuk, Elisabeth Zwettler, Univ.-Prof. Andrea Griesmacher, Wiener Medizinische Wochenschrift 21/22/2012

Volltext dieses Beitrags / entire article auf SpringerLink

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben