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Innere Medizin 1. Mai 2009

Diagnostik der Osteoporose

Das diagnostische Vorgehen bei Verdacht auf Osteoporose besteht üblicherweise aus einer sorgfältigen Risikoerfassung, einer klinischen Untersuchung, einem konventionellen Röntgen der Brust- und Lendenwirbelsäule, einer Knochendichtemessung mittels DXA-Methode sowie einer Laboruntersuchung. Ziel dieses Vorgehens ist einerseits die Zuordnung zu einer der WHO-konformen diagnostischen Kategorien, und andererseits die Ermittlung des individuellen Zehnjahres-Frakturrisikos. Letzteres kann in einigen wenigen Ländern seit kurzem unter Verwendung eines von der WHO entwickelten, webbasierten Werkzeuges, dem sog. FRAX™-Tool, für Männer und Frauen jenseits des vierzigsten Lebensjahres ermittelt werden.

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