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osteoporose 1. Dezember 2010

Österreichischer Leitfaden zur medikamentösen Therapie der postmenopausalen Osteoporose: Addendum 2010

Die Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels veröffentlicht regelmäßig Evidenz-gestützte Richtlinien zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose. Der vollhumane monoklonale Antikörper Denosumab (Prolia®) wurde kürzlich sowohl von der European Medical Agency (EMEA) als auch der Food and Drug Administration (FDA) zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose zugelassen. Denosumab senkt das Risiko für vertebrale und non-vertebrale Frakturen sowie Hüftfrakturen und stellt somit neben Alendronat, Risedronat, Zoledronat, Ibandronat, Strontiumranelat und Raloxifen eine wirksame Option zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporse dar.

Hans Peter Dimai, Peter Pietschmann, Heinrich Resch, Elisabeth Preisinger, Astrid Fahrleitner-Pammer, Harald Dobnig, Klaus Klaushofer, Wiener Medizinische Wochenschrift 21/22/2010

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