03/2010
Die Forschung eröffnet immer mehr Möglichkeiten der medikamentösen
Therapie bei Multipler Sklerose, Ataxien und Gleichgewichtsstörungen.
Ataxien und Gleichgewichtsstörungen werden in der klinischen
Routine oft übersehen.
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03/2010
Nicht allen Betroffenen kann ein sofortiger Therapiebeginn empfohlen
werden.
Zusammenfassung: Wir verfügen heute über eine Reihe von
immunmodulatorischen Medikamenten, die wirksam zur Frühtherapie der
Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt werden können.
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02/2010
Was kann sie und was darf in Zukunft erwartet werden?
Jean Martin Charcot, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Multiple
Sklerose (MS) erstmals als Krankheitsentität beschrieb, notierte
frustriert, dass "die Zeit noch nicht gekommen ist, in der eine
Behandlung der Erkrankung ernsthaft erwogen werden kann".
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02/2010
Eine Standortbestimmung
Multiple Sklerose (MS) war die erste Erkrankung, bei der von
neurologischer Seite bildgebende Befunde formal in Diagnosekriterien
verankert wurden. Diese Entwicklung ergab sich einerseits aus der
hohen Sensitivität der Magnetresonanztomographie (MRT) für die
Darstellung von MS-Läsionen in der weißen Substanz, und andererseits
aus der Weitsicht von Ian McDonald, der als Vorsitzender einer
internationalen Arbeitsgruppe die Nutzung dieser Möglichkeit als
Surrogat für Krankheitsaktivität unterstützte.
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12/2009
Therapeutische, rehabilitative und palliative Ansätze
Zu den Symptomen, welche die Lebensqualität von MS-Betroffenen
sehr stark beeinflussen, gehören Spastik und Schmerzen. Weitere
wichtige Einflussfaktoren sind Depressivität, Fatigue, kognitive
Einschränkungen und psychosoziale Faktoren.
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05/2010
Anlässlich des zweiten Welt-Multiple Sklerose Tags hat
SpringerMedizin.at einen umfassenden MS-Schwerpunk zusammen gestellt.
Hier erfahren Sie mehr zur Diagnose, neuen Therpieansätzen und
aktuellen
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