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Induzierte pluripotente Stammzellen

 
11/2009 Ludwig Aigner, Salzburg

Ist der Jungbrunnen gefunden?

Oct4, Sox2, Klf4 und cMyc – auf den ersten Blick ein paar nichtssagende Abkürzungen, für den Stammzellenforscher jedoch eine magische Zauberformel, um somatische, differenzierte Zellen zu pluripotenten Stammzellen rück zu programmieren. [...]

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Maligne Glioblastome sind mit etwa 600 Neuerkrankungen pro Jahr in Österreich die häufigsten und aggressivsten malignen Tumore des ZNS im Erwachsenenalter. Seit der Stupp-Studie, einer randomisierten Phase-III-Studie 2007 im New England Journal publiziert, kam Bewegung in die Primärbehandlung des malignen Glioblastoms. [...]

Induzierte pluripotente Stammzellen

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Homology Modelling: Eine Übersicht über die Methode am Beispiel der Strukturbestimmung vom Diabetes Antigen GAD 65

03/2009 Dieser Übersichtsartikel behandelt die Grundlagen und klinische Anwendungen der Protein-Strukturvorhersage mit der "Homology Modelling"-Methode. Der Artikel richtet sich vornehmlich an Mediziner und medizinische Chemiker. [...]

Nanotechnologie in der Medizin

10/2007 Die Vision der punktgenauen Intervention in der Zelle ist bestechend. Es wird aber noch viele Jahre dauern, bis Nanomedizin klinische Wirklichkeit werden kann. Nanotechnologie ist eine Querschnittstechnologie, deren Kennzeichen die konstruktive Beherrschung und das Hantieren mit einzelnen Molekülen und Atomen in Größenordnungen von nur einigen Nanometern ist. [...]

Neuartiges Zuckermolekül

09/2007 Wissenschaftlern des Instituts für Organische Chemie der TU Graz ist es im Rahmen einer international besetzten Arbeitsgruppe gelungen, einen strukturell ungewöhnlichen Kohlenhydrat-Wirkstoff herzustellen. Das neuartige, fünfringige Zuckermolekül soll weniger Nebenwirkungen hervorrufen und Perspektiven für die Medikamentenentwicklung von morgen bieten (Angewandte Chemie International Edition Vol 46, Iss 24 ,4474 – 4476). [...]

Neues aus Liliput

05/2007 Die Technologie der kleinsten Teilchen gilt wegen ihrer universellen Einsetzbarkeit heute als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, als wirtschaftlicher Wachstumsmarkt und Jobmaschine. Über das gesundheitliche Schadenspotenzial der Anwendung der Mikropartikel herrscht auch unter Experten noch Unklarheit. [...]

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