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Foto: Stiftung Pfizer Forschungs-Preis
Dr. Benedikt Weber mit dem Schweizer Stiftung Pfizer Forschungspreis.
 
Menschen & Taten 13. Februar 2012

Österreicher prämiert

Der junge österreichische Wissenschaftler Dr. Benedikt Weber wurde dieses Jahr mit dem renommierten Pfizer Forschungspreis ausgezeichnet.

Bereits zum 21. Mal zeichnet die Schweizer Stiftung Pfizer Forschungspreis junge Wissenschaftler für ihre medizinischen Forschungsleistungen aus. Der mit 150.000 Schweizer Franken (rd. 125.000,– Euro) dotierte Preis geht heuer an drei Forscherinnen und sieben Forscher. Unter den Preisträgern ist dieses Jahr auch der junge österreichische Wissenschaftler Dr. Benedikt Weber, der nach seinem Medizinstudium in Innsbruck und mehreren Auslandsforschungsaufenthalten nun in Zürich forscht.

Prämiert wurde ein von Dr. Weber und seinem Kollegen Dr. Maximilian Emmert, Universitätsspital Zürich, entwickelte Methode, die im Tiermodell erfolgreich durchgeführt wurde: Anstatt Brustkorb und Herz aufzuschneiden, injizieren Weber und Emmert eine neue Klappe ins Herz. Sie ist mit körpereigenen Zellen bestückt, die kurz vor der Operation aus dem Knochenmark entnommen und deshalb vom Körper problemlos akzeptiert werden.

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