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Menschen & Taten 25. Mai 2011

Pressepreis 2010 für hervorragende Berichterstattung

Die Wiener Ärztekammer hat heuer den „Pressepreis 2010 der Ärztekammer für Wien“ an zwei Journalistinnen für ihre medizinischen bzw. gesundheitspolitischen Berichterstattungen im vergangenen Jahr verliehen: die Preisträgerinnen sind Elisabeth Nöstlinger-Jochum (ORF) und Manuela Strihavka (TW1).

Die Überreichung beider Preise nahm Ärztekammerpräsident Walter Dorner vor.

Elisabeth Nöstlinger-Jochum ist seit 1988 ständige ORF-Wissenschaftsjournalistin und seit 2000 Produce-rin des „Salzburger Nachtstudios“. Den Preis erhielt sie für ihre Beiträge „Abschied und Aufbruch“ sowie „Erkrankt, entmutigt, entwürdigt“ im Rahmen des „Salzburger Nachtstudios“, in denen sie sich in sehr intensiver und einfühlsamer Weise mit dem Thema Tod und Krankheit auseinandersetzt. Der Pressepreis der Ärztekammer für Wien ist nicht Nöstlinger-Jochums erste Auszeichnung: Bereits 2002 hat sie den Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftspublizistik sowie 2008 den Inge-Morath-Preis für Wissenschaftspublizistik und den Staatspreis für Bildungsjournalismus erhalten.

Die zweite Preisträgerin ist Manuela Strihavka, die gemeinsam mit ihren Kollegen Zara Auferbauer und Markus Voglauer für „Treffpunkt Medizin“ (TW1) die Reportage „Brustmedizin“ gestaltete. Strihavka ist seit Ende 1993 freie Mitarbeiterin des ORF. Sie war an der Planung und dem Aufbau des ersten ORF-Spartensenders TW1 beteiligt und ist zuständig für die Entwicklung diverser Sendungsformate mit externen Produzenten. Im Jahr 2010 entwickelte und realisierte sie das Gesundheitsformat „Treffpunkt Medizin“.

Wiener ÄK/KK, Ärzte Woche 21 /2011

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