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Foto: Universität Innsbruck
Doz. Mag. Dr. Martin Kopp, Professor für Sportpsychologie an der Universität Innsbruck
 
Menschen & Taten 23. März 2011

Neuberufung im Feld der Sportpsychologie

Martin Kopp ist seit Herbst 2010 Professor für Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft auf der Universität Innsbruck.

In diesem breiten Feld beschäftigt er sich unter anderem mit Lebensqualitätsforschung, den psychologischen Grundlagen von Risikoverhalten bei Extremsportlern und dem „Fachklassiker“ Wettkampfangst bei Leistungssportlern. Vor seiner Berufung an die Universität war Martin Kopp Leiter des Forschungsschwerpunktes Gesundheitspsychologie/Verhaltensmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck. „Mein Interesse richtet sich auch aufgrund meiner Zeit an der Medizin-Uni auf Sport und Bewegung als Mittel zur Steigerung der psychischen Befindlichkeit und Lebensqualität von Patienten“, erklärt Kopp. Etwa zur Abfederung von Nebenwirkungen bei Behandlungen wie z. B. Erschöpfung bei Krebspatienten, die eine Chemotherapie durchlaufen. „Wir wissen, dass bei gesunden Menschen Sport gegen Mattheit hilft. Jetzt wollen wir gemeinsam mit den behandelnden Ärzten an der Uniklinik durch Studien herausfinden, ob das etwa auch auf Krebspatienten zutrifft und wir ihnen so helfen können.“

UniInnsbruck/KK, Ärzte Woche 12 /2011

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