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Sportmedizin 15. Juni 2014

Gesundheits-WM in Wels

Was haben Paris, Monte Carlo, Casablanca, Montreal oder Lissabon bald mit der Stadt Wels gemeinsam? Die Weltmetropolen waren bereits Ausrichter der Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit. Und heuer finden die „Medigames“ zum 35. Mal in Wels, Oberösterreich, statt. Rund 800 im Gesundheitsbereich tätige Menschen haben sich bereits für diese sportlichen Wettkämpfe angemeldet, der von 21. bis 28. Juni über die Bühne gehen werden.

Die Weltspiele der Medizin (JMMS) haben sich in den 34 Jahren ihres Bestehens als die tonangebende Sportveranstaltung in Medizinerkreisen einen Namen gemacht. Hinter den Medigames steht die französische Corporate Sport Organisation (CSO) als Organisatorin. Seit 1980 nahmen mehr als 100.000 Athletinnen und Athleten aus 70 Ländern in 25 Sportarten teil. Seit ihrer Geburtsstunde sind die Spiele dem Geist der „Olympischen Bewegung“ verpflichtet, so wie es Baron Pierre De Coubertin verstanden hat: Jeder Sportler gibt persönlich sein Bestes und leistet unter der „Medigames“-Fahne seinen Eid.

Einmalige Veranstaltung für Amateursportler

Die Sportweltspiele sind wegen der großen Vielfalt der angebotenen Disziplinen und Startmöglichkeiten einmalig in der Sportwelt für Amateursportler. Von Tennis und Golf über Leichtathletik und Schwimmen bis hin zu Radrennen und Fußball reicht die Liste der Disziplinen, bei denen auch Freunde und Angehörige der Teilnehmer (ohne Wertung) mitstarten können.

Neben den sportlichen Wettkämpfen bieten die Sportweltspiele auch einen internationalen Kongress für Sportmedizin, wo ein freundschaftlicher Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt möglich sein wird. Das tägliche Folklore- und Ausflugsprogramm sowie die internationalen, allabendlichen Siegerehrungen runden den Sportevent ab. „Und eines darf man dabei nicht außer Acht lassen: Egal ob Mediziner, Hebamme oder Masseur – bei den Medigames kann man jede Menge internationale Kontakte knüpfen, die im weiteren Berufsleben enorm wichtig sein können“, erklärt der Bürgermeister aus Wels Dr. Peter Koits.

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