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Hypertensiologie

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Warum Übergewicht Bluthochdruck begünstigt

 
04/2012 Zusammenhang zwischen Insulin, Fettgewebe und Hypertonie.

Der erhöhte Insulinspiegel hemmt einen speziellen Blutdrucksenker-Botenstoff, der im Herz gebildet wird. Diese Erkenntnis könnte zur Entwicklung neuartiger Herzmedikamente beitragen.

Wenn zu viel Blut durch den Körper fließt und sich in der Folge Zellen der rechten Herzvorhofwand dehnen, wird an dieser Stelle der Botenstoff ANP ausgeschüttet. [...]

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Aktualisierte Hypertonie- Leitlinien

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11/2011 Die Langzeit-Blutdruckmessung erhält erstmals Vorrang in der Diagnostik der Hypertonie.

Die ambulante Langzeitblutdruck-Messung (ABDM) sowie die Selbstmessung der Patienten zu Hause spielen zunehmend eine größere Rolle bei der Diagnose und Behandlung des Bluthochdrucks. [...]

Häufige Fehler im Hypertonie-Management

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11/2011 Mangelhafte Diagnostik, Unterschätzung des Risikos und inadäquate Therapie erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen von Patienten mit Bluthochdruck.

Herzinfarkt und Schlaganfall zählen nach wie vor zu den führenden Todesursachen. [...]

Österreicher unterschätzen ihr Hypertonie-Risiko

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01/2012 ÖsterreicherInnen wissen zwar gut über Bluthochdruck und die damit verbundenen Gefahren Bescheid. Das persönliche Risiko wird jedoch vernachlässigt.

Acht Prozent der Befragten (n=1.005) gaben an, ihren Blutdruck noch nie überprüft zu haben. [...]

Wie viel Drucksenkung ist durch Abspecken zu erwarten?

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11/2011 Um eine langfristig wirksame Blutdrucksenkung bei Hypertonikern mit Übergewicht zu erreichen, muss die Gewichtsreduktion langsam erfolgen.

Gewichtsreduktion ist bei adipösen Hypertonikern eine wesentliche Therapiekomponente. [...]

Dieser Artikel ist nur für registrierte Mitglieder zugänglich Ein unheilvolles Duett

11/2011 Die arterielle Hypertonie ist ein wichtiger Risikofaktor für das Auftreten von Vorhofflimmern. Entscheidend ist daher eine suffiziente Blutdrucksenkung.

Die Kontrolle des Blutdrucks sowie die Behandlung eventueller struktureller Herzerkrankungen stehen am Beginn des Managements von Vorhofflimmern, gefolgt von medikamentöser oder nicht pharmakologischer antiarrhythmischer Therapie. [...]

Dieser Artikel ist nur für registrierte Mitglieder zugänglich Das kardiorenale Syndrom: Reine Symptomatik oder klinische Konsequenz?

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11/2011 Erkrankungen des Herzens und der Nieren sind häufig. Bei einer Erkrankung des einen Organs ist nahezu regelmäßig auch die Funktion des anderen Organs beeinträchtigt. Diese kombinierten Organstörungen, auch als kardiorenale Syndrome bezeichnet, stellen eine therapeutische Herausforderung dar und erfordern ein interdisziplinäres Management zwischen Kardiologie und Nephrologie. [...]

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