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Geschichte 1. März 2010

Entwicklung von Gesundheitsforschung in Zentralafrika

Ein erfolgreiches Forschungsprogramm für tropische Krankheiten ist immer mit der Notwendigkeit, Patienten und biologisches Material zu requirieren, um relevante Grundlagenforschung und neue Interventionen zu entwickeln. Daher muss die Strategie, wie Kollaborationen mit lokalen Wissenschaftlern, die in endemischen Gebieten arbeiten, etabliert werden können, sorgfältig überdacht werden. Das Institut für Tropenmedizin der Universität Tübingen beschreitet den Weg eines langzeitigen Engagements und investiert in der Entwicklung von Arbeitsplätzen und einer befruchtenden Forschungsumgebung. Im vergangenen Jahr wurde von europäischen und afrikanischen Initiativen ein neues Netzwerk in Zentralafrika gegründet. In dieser Partnerschaft spielen die Forschungsabteilung des Albert-Schweitzer-Hospitals in Gabun und die Universität Marien Ngoubi in der Demokratischen Republik Kongo die Hauptrollen. Dieser Zusammenschluss von afrikanischen Partnern bedeutet einen Neuaufbau von regionalen Zusammenschlüssen und wird einen Wendepunkt in der Entwicklung der Gesundheitsforschung in Afrika einleiten. Dieser Artikel soll diese neu geschaffene Partnerschaft vorstellen.

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