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Kardiologie 15. April 2013

Essstörungen erhöhen Mortalität bei Herzschwäche

Übermäßiges Essen ebenso wie Appetitlosigkeit.

Untersucht wurden 864 Patienten, die mit Symptomen kardialer Dekompensation, also einem schweren Stadium der Herzinsuffizienz, in einem Krankenhaus aufgenommen worden waren. Mithilfe standardisierter Fragebögen wurde unter anderem das Essverhalten der Patienten erfragt. 21 Prozent der Befragten berichteten, jeden zweiten Tag oder öfter entweder an Appetitlosigkeit oder an Heißhungerattacken zu leiden; das ist deutlich häufiger als in der Allgemeinbevölkerung. Das Mortalitätsrisiko stieg mit der Häufigkeit der Essstörungs-Episoden an (Warrings et al.: Clin Res Cardio 2013).

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