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Infektiologie 26. Mai 2011

EHEC-Keim - Handel in Österreich beruhigt

Der Ausbruch der Darmerkrankung durch EHEC-Keime in Deutschland verunsichert auch die österreichischen Konsumenten. Nach der Warnung vor rohen Paradeisern, Salatgurken und Blattsalat wurden am Donnerstag Erreger in spanischen Gurken entdeckt. Der Handel in Österreich beruhigte jedoch.

Hierzulande sind derzeit weder Obst und Gemüse aus Norddeutschland noch Gurken aus Spanien erhältlich, berichteten Vertreter von Spar Österreich, Rewe (Billa, Merkur usw.), Lidl und Hofer auf APA-Anfrage unisono.

apa.at

  • Herr Dr. Kerner Peter Kerner, 01.06.2011 um 21:26:

    „EHEC – Koli stammt gar nicht von Tieren!

    Kollegen haben mir berichtet dass unter den, von der Schlepper-Mafia nach Spanien verkauften Schwarzafrikanern welche unter teils unmenschlichen Bedingungen als Erntearbeiter hier in Südspanien eingesetzt werden derzeit eine Durchfallerkrankung grassiert, welche auf Kolibakterien zurückzuführen ist.
    Da diese Erntehelfer meist illegal beschäftigt werden unterliegen sie keinerlei Gesundheitskontrolle, ihre Existenz und auch ihr Tod wird offiziell abgestritten.

    Nun gibt es offenbar LKW-Fahrer welche sich etwas dazuverdienen indem sie die schwarzen Erntesklaven zwischen Gemüse versteckt ins gelobte Deutschland transportieren, wo diese Menschen in Norddeutschland von einer Schlepperorganisation erwartet werden.
    Natürlich hält der Sattelschlepper mit dem Gemüse (und den blinden Passagieren) nicht am Toilettenhäuschen der Autobahnraststätte an.
    Die Vermutung liegt nun mehr als nahe, dass die Illegalen Mitfahrer beim Verrichten ihrer Notdurft während der Fahrt die Kolibakterien auf dem spanischen Gemüse übertragen haben.

    Abhilfe ist nur über die lückenlose Erfassung der Transportkette und Serienuntersuchungen oder den Entzug der Existenzgrundlage für Schlepperbanden durch einen Aufnahmestopp für Nordafrikaner in der ganzen EU zu erreichen.“

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