zur Navigation zum Inhalt
© Monkey Business / fotolia.com
Ärzte werden oft auch in der Freizeit um fachlichen Rat gebeten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Krist

© Wilke/mediendienst.com

© Franz Pfluegl

© OBGAM/Cityfoto Mayr

© Wilke

© Rosa Schmitz

© Reflux Medical Zentrum

© www.mediendienst.com

© privat

 
Praxis 9. März 2015

„Du bist doch Arzt ...“

Was tun, wenn Freunde und Verwandte um Behandlung bitten?

Es gibt Berufe, bei denen man Arbeit und Freizeit recht gut trennen kann, und es gibt solche, wo dies nicht so gut gelingt, weil man aufgrund seiner Profession für viele nahe und entfernte Bekannte nützlich ist.

Zur ersten Gruppe gehören etwa Hufschmiede und Soziologen. Sie werden selten privat zu Rate gezogen. Ganz anders ergeht es Automechanikern, Computertechnikern oder Ärzten. Diese sehen sich ungleich häufiger mit fachspezifischen Anfragen aus dem Bekanntenkreis konfrontiert.

Die ärztliche Behandlung von Freunden und Verwandten wirft aber einige ethische Probleme auf, die vergangenes Jahr im New England Journal of Medicine thematisiert wurden ( Gold KJ et al. No appointment necessary? Ethical challenges in treating friends and familiy. NEJM 2014; 371: 1254–1258 ).

Die American Medical Association und auch andere medizinische Fachorganisationen und Ethikkommissionen raten aus medizinischer und ethischer Sicht nachdrücklich davon ab, Angehörige und Freunde zu behandeln, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall. Sie befürchten, dass ein Naheverhältnis zum Patienten zu unstrukturiertem Vorgehen führt. So könnte es etwa vorkommen, dass bei der Anamnese intime Fragen vermieden werden und auch bei der körperlichen Untersuchung Hemmungen bestehen. Es drohen zu viele oder zu wenige diagnostische Maßnahmen und die Überschreitung des eigenen Fachgebietes. Die emotionale Beziehung könnte die Bewertung von Nutzen und Risiken beeinträchtigen. Der Arzt arbeitet Komplikationen und Fehlbeurteilungen eventuell unsachlich auf, die Betreuung bleibt häufig formlos und undokumentiert.

Viele Ärzte sehen das anders: Sie betrachten sich als kompetent und verantwortungsbewusst genug, um mit den oben genannten Schwierigkeiten umzugehen. 99 Prozent der befragten Ärzte bestätigten, dass sie von Angehörigen und Freunden um Rat und Hilfe gebeten wurden. 83 Prozent sind diesem Wunsch gefolgt. Das Spektrum reicht dabei von akuter und kurzer Beratung bis zu Behandlungen von schweren chronischen Erkrankungen und invasiven Eingriffen.

Bei Klinikärzten betreuten 15 Prozent ihre Lieben selbst, neun Prozent führten elektive operative Eingriffe durch. Als Medikamente wurden meist Antibiotika, orale Kontrazeptiva und Analgetika verordnet, doch häufig auch Antidepressiva, Sedativa, starke Analgetika und auch Arzneimittel mit Suchtgefahr.

Die Angehörigen und Freunde sind laut Angaben der Befragten mit der unkomplizierten Betreuung meist zufrieden. Auch die Ärzte Woche startete eine kleine Umfrage zu diesem Thema. Wir wollten wissen, wie österreichische Ärzte darüber denken, wie sie auf private Anfragen reagieren und ob es in Österreich diesbezüglich Empfehlungen gibt.

 

„Verbot halte ich für übertrieben“

Prof. Dr. Rudolf Schiessel Facharzt für Chirurgie, Wien

Der Artikel im NEJM ist zweifellos lesenswert, ist aber sehr stark von der Tatsache beeinflusst, dass die amerikanischen Versicherungen Gesundheitsleistungen an Familienangehörige nicht bezahlen wollen, das heißt es geht nicht nur um ethische und fachliche Probleme. Wenn mich Freunde oder Angehörige um ärztlichen Rat bitten, werde ich diesem Wunsch nachkommen, allerdings mit der Einschränkung, dass meine Fachkompetenz begrenzt ist. Der Artikel zeigt sehr gut die Probleme auf, die damit verbunden sind, wobei man genau differenzieren muss, um welches medizinisches Problem es sich handelt: Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man jemandem ein Rezept ausstellt oder ob man einen riskanten Eingriff durchführt. Ich glaube, wenn man das Gefühl hat, dass man die konkrete Person nicht als „normalen“ Patienten behandeln kann, dann sollte man einen Kollegen oder eine Kollegin bitten, die Behandlung zu übernehmen. Ich habe das immer so gehandhabt und beispielsweise Familienangehörige nicht selbst operiert.

Mir sind keine diesbezüglichen Richtlinien bekannt. Interessant ist, dass die American Medical Association schon 1847 die Empfehlung aussprach, keine Familienmitglieder zu behandeln. Ich halte es jedenfalls für übertrieben, wenn es an der University of Michigan verboten wird, Familienmitglieder zu behandeln, sogar Rezepte und Laboranweisungen sind nicht erlaubt (NEJM 2014,371,1254-58, suppl.appendix). Meines Erachtens sollte die Entscheidung beim Arzt bleiben, der im Schadensfall ja auch die Verantwortung zu tragen hat.

„Kenne meine Grenzen“

Prof. Dr. Max Wunderlich Facharzt für Chirurgie, Perchtoldsdorf

Im Augenblick der Bitte werden auch mir nahestehende Menschen zu Patienten, die ich in gleicher Weise berate wie Patienten, denen ich zum ersten Mal begegne – so fair und objektiv wie möglich. Ich kenne meine medizinischen Grenzen. Das heißt erstens, dass ich in meinem ureigensten Spezialgebiet nach meinem Wissen berate und auch behandeln würde, wenn erforderlich. Sollte ich einen Zweifel bei meinem Gegenüber verspüren, dann biete ich sofort an, eine zweite Meinung einzuholen, allerdings bei einem Spezialisten meiner Wahl, da ich die Szene kenne.

Auf Untersuchungen, welche die Intimsphäre betreffen, verzichte ich tunlichst und verweise auf Kolleginnen und Kollegen. Ausnahme: Es bittet mich jemand ausdrücklich darum, sehr wohl selbst Hand anzulegen. Dann tue ich dies, wiewohl ungern, doch dann mit derselben Objektivität wie bei „Unbekannten“.

Ferner erfreue ich mich einer gesunden Selbstkritik. Das heißt, dass ich umso weniger berate, je ferner mir ein Fachgebiet liegt. Ich verweise dann immer auf die entsprechenden Spezialisten, die ich kenne oder über die ich mich von verlässlichen Quellen informieren lasse. Richtlinien existieren meines Wissens nicht. Ich halte es auch für unnötig, weil ich bei der großen Mehrzahl der Ärzte genügend Selbstkritik und Feingefühl voraussetze, mit der Situation richtig umzugehen. Eine klinikinterne Anweisung kann für Zöglinge des Faches hilfreich sein; als erfahrener Facharzt würde ich mir eine Einmischung von oben verbitten.

„Schief gehen darf nichts“

Prof. Dr. Hans Gnad Facharzt für Augenheilkunde, Augenlaserklinik, Wien

Ich behandle sehr häufig Angehörige und Verwandte. Meine eigene Mutter habe ich am grauen Star operiert, desgleichen auch schon zahlreiche Freunde oder Bekannte. Konservative Behandlung ist sowieso fast an der Tagesordnung. Ich kenne die Vorbehalte anderer Kollegen und natürlich: Schief gehen darf nichts. Diesbezügliche Richtlinien unserer Standesvertretung sind mir nicht bekannt.

„Eigene Limitationen klar ansprechen“

Prof. Dr. Bernhard Schwarz Institut für Sozialmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien

Bei Anfragen aus dem Bekanntenkreis reagiere ich je nach der medizinischen Fragestellung: Bei medizinischen Banalitäten gebe ich unmittelbar Auskunft. Wenn es sich um Fragen außerhalb meines Fachbereiches handelt, versuche ich, die richtigen fachlichen Ansprechpartner zu nennen. Falls es keine Notfälle sind, nehme ich mir oft auch noch eine Bedenkzeit.

Wichtig ist, dass man besonders bei Angehörigen die eigenen fachlichen Limitationen sehr klar anspricht und sich der Risiken von Behandlungen abseits üblicher Qualitätsstandards bewusst ist. Dazu zählen unter anderem die angemessene Anamnese, Untersuchung, Dokumentation, Erfassung von allfälligen Vorbefunden etc. Unter Verweis auf diese sollte man Angehörigen dringend anraten, sich einem „üblichen“ Prozedere zu unterziehen.

„Möglicherweise nicht völlig objektiv“

Dr. Erwin Rebhandl Arzt für Allgemeinmedizin, Vorstandsmitglied der OBGAM

Natürlich stehe ich Angehörigen und Freunden für medizinische Fragen zur Verfügung. Bei banalen Erkrankungen wie grippalen Infekten, kleinen Wunden oder umkomplizierten Kreuzschmerzen führe ich die Untersuchung und Behandlung auch selbst durch. Bei anderen Erkrankungen und chronischen Leiden berate ich nach bestem Wissen und Gewissen, empfehle aber unbedingt, einen kompetenten Kollegen oder Spezialisten aufzusuchen. Diese Kollegen kontaktiere ich vorher auch meist im Einverständnis mit den Betroffenen. Bei leichten und vorübergehenden Gesundheitsstörungen ist es sicher möglich, Freunde und Verwandte wie „normale“ Patienten zu behandeln. Aber man muss sich immer bewusst machen, dass man möglicherweise nicht völlig objektiv entscheidet. Bei Zweifel muss man den Patienten an einen anderen Kollegen oder eine Kollegin verweisen. Grundsätzlich soll man schwerwiegende Entscheidungen nicht treffen, sondern eine unabhängige Meinung einholen. Besondere Zurückhaltung sollte man bei psychischen Problemen an den Tag legen. Wichtig ist, dass man sich immer der Gefahr der eigenen Subjektivität bewusst ist. Richtlinien sind mir in diesem Zusammenhang keine bekannt, außer der Tatsache, dass die Sozialversicherungen die Behandlung von Lebenspartnern und Kindern nicht honorieren.

„Wichtig ist Rollenklarheit“

Dr. Susanne Rabady Ärztin für Allgemeinmedizin, Windigsteig, NÖ 1. Vizepräsidentin der ÖGAM

Richtlinien dazu sind mir nicht bekannt, die Diskussion – vor allem aus dem angelsächsischen Ausland – schon. Die Arzt-Patient-Beziehung hat grundsätzlich ganz andere Charakteristika als private Beziehungen. Erstere ist asymmetrisch: Der Patient und seine Bedürfnisse sind das Zentrum der Aufmerksamkeit, der Arzt agiert in seiner Rolle als Experte und verhält sich nicht spontan, sondern professionell. Er hat auch keine eigenen Anliegen außerhalb des therapeutischen Interesses. Für Freundschaften ist ein solches Verhältnis aber alles andere als zuträglich, Freundschaft braucht Symmetrie. Die Behandlung nahestehender Menschen bringt somit immer einen mehr oder weniger großen Rollenkonflikt. Der Arzt sollte Dinge hören und sehen dürfen, die der Freund nicht zu wissen braucht.

Nicht nur stört die private Beziehung das professionelle Handeln, sondern auch umgekehrt verändert der asymmetrische Arzt-Patienten-Kontakt private Beziehungen. Nur ist es nicht immer möglich, sich dem zu entziehen, vor allem am Land: Das würde uns entweder vieler Patienten oder vieler Freunde berauben. Das heißt, Regeln helfen vielleicht weniger als sinnvolle Strategien. Wichtig scheint mir Rollenklarheit zu sein: Ein Patient ist ein Patient ist ein Patient, und wird nach den üblichen professionellen Regeln inklusive absoluter Schweigepflicht behandelt. Dazu gehört für mich auch das Tabu der Vermischung: Behandlung in der Ordination im üblichen Setting und mit der üblichen ärztlichen Grundhaltung. Da muss aber wohl jeder seine eigenen Grenzen ziehen.

Manche können vielleicht besser umschalten, ich jedenfalls fühle mich in der Freizeit zu wenig fokussiert, was natürlich für die kleinen, simplen Ratschläge nicht gilt. Wichtig ist, dass dies gut überlegt und bewusst erfolgt. Eine Gefahr scheint mir zu sein, dass „vertraute“ Patienten gelegentlich als willkommene Unterbrechung des Ordi-Stresses wahrgenommen werden und eine Erholungspause von der beruflichen Rolle verschaffen. Das ist zwar angenehm, bringt sie aber eigentlich um ihr Recht als Patient. Ich komme, nach vielen Berufsjahren, ganz gut zurecht. Sehr enge Freunde und meine Familie behandle ich aber wirklich nur im Notfall oder bei „Kleinkram“.

„Tür zum Facharzt öffnen“

Doz. Dr. Margot Schmitz Facharzt für Psychiatrie & Neurologie, Institut für Psychosomatik, Wien

Man wird von vielen Freunden und auch von kaum Bekannten um Rat und Hilfe gebeten, meist vor allem von denen, die nicht zum Arzt oder zur Therapie gehen wollen. Am besten ist es, ein Erstgespräch zu führen und dann an jemanden Kompetenten weiterzuleiten und damit ein Türöffner zu sein für die, die die Schwelle zu einer Fachkompetenz nicht überschreiten würden. Also Hilfe zur Hilfe und Türöffner sein, ist ein wichtiger Freundschaftsdienst, weil man selbst in der Landschaft der Therapeuten besser Bescheid weiß als Nicht-Mediziner.

„Manager der Gesundheit“

Prof. Dr. Martin Riegler Facharzt für Chirurgie, Reflux Medical-Zentrum, Wien

Ich freue mich, wenn mich Bekannte um Rat bitten und mir das Vertrauen schenken. Ich sehe meine Funktion hier als Manager der Gesundheit, organisiere die entsprechende Diagnose bei den Spezialisten, sammle dann die Daten und empfehle die Therapie. Man sollte Freunde und Verwandte so behandeln wie andere Patienten auch. Wenn es in Richtung OP geht, empfehle ich, diese nicht selber zu machen, sondern einem Spezialisten anzuvertrauen. Handelt es sich um konservative Therapie – Gabe von Medikamenten, Lebensstil- und Ernährungsberatung – kann man diese selber machen. Allerdings darf man sich in seiner Kompetenz nicht überschätzen. Deshalb immer daran denken, ob es jemanden gibt, der das besser kann. Offizielle Empfehlungen dazu gibt es meines Wissens nicht. Es wäre sicher sinnvoll, solche zu formulieren.

„Salomonisch: Kollegen beiziehen“

Prof. DDr. Johannes Huber Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien

Gelegentlich hört man von Patientinnen vor einer Entscheidung die fast persönliche Frage: „Wie würden Sie es bei Ihren Angehörigen machen?“ Darin schwingt die eigentlich zum kollektiven Bewusstsein gehörende Auffassung mit, dass es nicht nur ungehörig wäre, bei Erkrankungen von Freunden oder Verwandten die Flucht zu ergreifen, sondern dass man im Gegenteil das Aufbringen einer von der reinen Hilfsbereitschaft getragenen Mitsorge erwartet. Dies kann viele Gesichter haben und nicht generell entschieden werden, richtet sich vielmehr in differenzierter Weise nach dem Problem und dem Verhältnis, das man zum Angehörigen hat. Salomonisch und praktikabel in vielen Fällen ist es, eine Kollegin oder einen Kollegen beizuziehen und gemeinsam die medizinische Betreuung und die Zuwendung zu praktizieren, falls der Angehörige es so wünscht.

„Keine schlechten Erfahrungen“

Prof. Dr. Christian Simhandl Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Wiener Neustadt

Wenn mich Angehörige oder Freunde um ärztlichen Rat bitten, überlege ich, ob die Frage in meinen Fachbereich bzw. meine Expertise gehört. Ist dies nicht der Fall, so versuche ich, eine Empfehlung konkret mitzugeben. Ich käme nie auf die Idee, jemanden außerhalb meines Fachgebietes zu beraten oder gar zu behandeln. Betrifft die Frage meinen Bereich, so mache ich einen Termin aus, um mir das Anliegen in Ruhe – mit entsprechender Dokumentation – anzuhören. Ich habe mit der Beratung oder Behandlung von Familienangehörigen oder Freunden keine schlechten Erfahrungen gemacht.

CL/springermedizin.de, Ärzte Woche 11/2015

  • Herr wie ich meine Ex zurück FIONA DREW wie ich meine Ex zurück, 26.08.2015 um 07:57:

    „ich bin aus den USA Mein Freund und ich waren glücklich, so weit ich konnte sagen, und ich hätte nie gedacht, dass wir aufbrechen. Als sein Cousin starb bei einem tragischen Autounfall ging er zurück zu Philippine für eine Woche, um mit seiner Familie zu sein. Ich konnte nicht gehen, weil ich in der Mitte des Unterhalten aus der Stadt Clients für die Arbeit war. Er schien nicht zu stören, dass ich nicht so gehen ließ ich ihn sein werden. Das nächste, was ich weiß, mit einem alten Freund wieder angeschlossen er die High School, dass er vor ein Auge auf Jahre gehabt und sie begannen, eine Affäre zu haben! Ich hatte keine Ahnung, was los war, bis ein Monat, nachdem er kam aus Philippine.He zurück ging zu ihr und ich, bis ich fing ihn testet ihr eine Nacht. Ich konfrontierte ihn und er die Wahrheit über das, was passiert mir gesagt. Wir brachen auf und gingen getrennte Wege. Für unsere Beziehung Keiner von uns gekämpft. Ich war wütend und beschlossen, nicht darüber aufregen zu sein und nur halten sie in Bewegung. Dann nach ca. 7 Monate von ihm nicht zu sprechen Ich wurde traurig. Ich wollte, dass er mir zu sagen, dass er mit mir und nicht ihr sein wollte. Ich kontaktierte Dr. .Ebolo für einen Liebeszauber und er mich total geholfen! er war in der Lage, ihn zu mir, wo er wollte, wieder zusammen zu verpassen. Er hatte eine Menge von Bedauern und fühlte mich schlecht für nicht kämpfen, um mich zu halten und für Betrug im Allgemeinen. Er schätzt unsere Beziehung so viel mehr und wir sind jetzt zusammen! Sie können auch Ihre Geliebte wieder mit der Hilfe von Dr. Ebolo kontaktieren Sie ihn durch seine E-Mail:


    ebolospelltemple<img src="/cms/styles/default/img/char_at.gif" alt="abc" />gmail<img src="/cms/styles/default/img/char_dot.gif" alt="xyz" />com“

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben