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Infektiologie 14. September 2015

Patientensicherheit

1. Internationaler Aktionstag will mehr Bewusstsein schaffen.

Jede Infektion, die verhindert werden kann, vermeidet Leid und Kosten. Wenn alle zusammen arbeiten, können behandlungsassoziierte Infektionen in Gesundheitseinrichtungen auf ein Mindestmaß reduziert und damit ein wichtiger Beitrag für mehr Patientensicherheit geleistet werden. Mit dem Internationalen Tag der Patientengesundheit soll das Bewusstsein für die entscheidende Rolle der Patientensicherheit bei der medizinischen Versorgung gehoben werden.

„Die Abläufe in der Gesundheitsversorgung werden immer komplexer und unerwünschte Ereignisse lassen sich nie ganz vermeiden. Wir wollen zeigen, dass wir alle dazu beitragen können, die Risiken so gering wie möglich zu halten“, betonen Dr. Brigitte Ettl, Präsidentin der Plattform Patientensicherheit Österreich, Hedwig Francois-Kettner, Präsidentin des Aktionsbündnis Patientensicherheit Deutschland und Prof. Dr. Dieter Conen, Präsident der Stiftung für Patientensicherheit in der Schweiz.

Beim 1. Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17. September steht das Thema „Hygiene und Vermeidung von Infektionen in Gesundheitseinrichtungen“ im Mittelpunkt. Alle Gesundheitseinrichtungen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz waren aufgerufen, Beiträge zur Infektions- und Risikovermeidung darzustellen. Die Patienten erfahren, wie sie sich selbst wirksam schützen können. (siehe dazu auch den Bericht in der nächsten Ausgabe der Ärzte Woche)

Informationen: www.patient-safety-day.org

Quelle: Presseinformation International Patient Safety Day

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