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© Ivoclar Vivadent
Abb. 1: Josef Richter (links), Geschäftsleitung Vertrieb bei Ivoclar Vivadent, und Gernot Schuller, Sales Director Österreich und Osteuropa
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Abb. 2: In diesem Jahr nahmen um die 1000 Teilnehmer – Zahnärzte, Zahntechniker und die lokalen Händler – teil.

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Abb. 3: Dr. Paul Gerlóczy, D.M.D, Präsident der ungarischen Akademie für ästhetische Zahnheilkunde und Extraordinarius der Universität von Szeged

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Abb. 4: Dr. Eric Van Dooren und (im Hintergrund) Dr. Christian Coachman bei ihrem Vortrag „Vollkeramik auf Implantaten – ein Widerspruch?“

 
Zahnheilkunde 21. Dezember 2010

Ästhetik-Fortbildung der Extraklasse

Die diesjährige „Competence in Esthetics 2010“-Fortbildung stand im Zeichen von Marktansprüchen und künftigen Trends.

Die Veranstaltung „Competence in Esthetics 2010“ von Ivoclar Vivadent wurde in Budapest, Ungarn, unter der Leitung von Gernot Schuller und seinem Team durchgeführt*. Es nahmen in diesem Jahr um die 1000 Teilnehmer, Zahnärzte, Zahntechniker und die lokalen Händler teil. Der Ansatz, Theorie und Praxis durch Fachvorträge und Live-Demonstrationen zu vereinen, stieß bei den Teilnehmern auf große Resonanz.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Josef Richter, Geschäftsleitung Vertrieb bei Ivoclar Vivadent, und Gernot Schuller, Sales Director Österreich und Osteuropa (Abb.1). Die ca. 1000 Teilnehmer kamen hauptsächlich aus Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Rumänien und Bulgarien (Abb. 2). Elf international renommierte Experten aus verschiedenen Nationen referierten zum Thema „ästhetische Restaurationen“. Als Vorsitzender und Begleiter durch die verschiedenen Vorträge fungierte der Präsident der ungarischen Akademie für ästhetische Zahnheilkunde und Extraordinarius der Universität von Szeged, Dr. Paul Gerlóczy, D.M.D (Abb. 3).

Schuller ist glücklich über den Verlauf der Veranstaltung: „Competence in Esthetics 2010 war ein voller Erfolg. Es ist uns gelungen, eine hochkarätige Fortbildungsveranstaltung im Bereich der kosmetischen Zahnheilkunde durchzuführen. Im Mittelpunkt standen IPS e.max und IPS Empress Direct, die den Ansprüchen einer ästhetischen Lösung gerecht werden. Ivoclar Vivadent konnte den Teilnehmern ihre Vision von zukünftigen Entwicklungen, Bedürfnissen der agierenden Personen sowie von Fortbildungsveranstaltungen klar vermitteln. Von den Teilnehmern haben wir sehr viele positive Rückmeldungen erhalten.“

Ästhetik im Fokus

In ihrem Vortrag „Vollkeramik auf Implantaten – ein Widerspruch?“ befassten sich Dr. Christian Coachman aus Brasilien und Dr. Eric Van Dooren aus Belgien (Abb. 4) mit dem Thema der Verschönerung des Lächelns und den dazu notwendigen Anforderungen, um auf sicherem Weg zu erfolgreichen Ergebnissen zu gelangen.

Nach einer harmonischen Einführung mit Folien zu praktischen Fallbeispielen und Musik ging das Team Robert Zubak aus der Slowakei und Dr. Petr Hajny aus Tschechien in ihrer Präsentation „Hochästhetische Lösungen – State of the Art“ auf die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ein, die uns die heute verfügbaren Materialien und Systeme bieten: direkte Technik im Vergleich zu indirekter Technik und ihre Indikationen, Mal- und Schichttechnik sowie Presstechnik im Vergleich zu CAD/CAM, wo sich natürlich die Produkte von Ivoclar Vivadent ideal ergänzen und eine außerordentliche Harmonie ausstrahlen.

In ihrem Vortrag „Erfolgreich mit Vollkeramik – ohne Grenzen“ gingen Dr. Gary Unterbrink und Jürgen Seger aus Liechtenstein auf die Tatsache ein, dass der optimierte Umgang mit Dentalmaterial im Labor und die Möglichkeit der adhäsiven bzw. konventionellen Befestigung in der Praxis uns neue Möglichkeiten für verlässliche Behandlungen an die Hand gibt.

Unterbrink gab darüber hinaus noch “Tipps und Tricks für direkte ästhetische Restaurationen“. Er nannte dabei auch die Parameter für eine erfolgreiche Behandlung mit Direktcomposite und Adhäsiv-Systemen, welche heute schon mit keramischen Versorgungen zu vergleichen sind.

Prof. Dr. Daniel Edelhoff und Oliver Brix aus Deutschland sprachen über „Neue Technologien und Behandlungsmöglichkeiten“. Dabei behandelten sie qualitativ hochwertige Vollkeramiken und ihre Indikationen, was ein ästhetisches „Highlight“ darstellte und den Patienten ihr Lächeln zurück schenkt.

Der Vortrag von Prof. Dr. Gerwin Arnetzl und Dr. Gerwin V. Arnetzl aus Österreich trug den Titel „CAD/CAM- Restauration am Stuhl, gezeigt live am Patienten“. Im Rahmen einer Live-Demo wurde eine Patientin in kürzester Zeit mit einem IPS e.max Press Inlay versorgt. Die Frage „Wie kann ich die praktische Anwendung in der Privatpraxis verbessern?“ wurde ebenfalls behandelt.

Dr. Béla Czinkóczky aus Ungarn hielt einen Vortrag mit dem Titel „Aus dem Dunkel hin zu weißer Ästhetik“. Er präsentierte die Vorteile von verschraubten Implantatrestaurationen im Vergleich zu zementierten Lösungen.

Die grandiose Party, das Show-Programm sowie die gemütliche IPS Empress Direct Lounge zum Relaxen bildeten den Abschluss des ersten Tages.

Nächstes Jahr in Wien

Im kommenden Jahr findet die Competence in Esthetics-Fortbildungsreihe vom 11.–12. November in Wien, Österreich, statt. Mit dabei werden wieder international renommierte Referenten sein.

*„Competence in Esthetics“ – Ivoclar Vivadent, 12.-13. 11. 2010, Hotel Novotel Budapest Congress

Informationen:  Ivoclar Vivadent AG Bendererstr. 2 FL-9494 Schaan Tel.: +423 235 35 35 Fax.: +423 235 33 60 E-Mail: Internet: www.ivoclarvivadent.com

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