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Praxis 28. September 2015

Feldversuch

Die Uni Münster hat mit 13 Hausarztpraxen im Münsterland getestet, wie sinnvoll ein Notfalldatensatz im Alltag sein kann.

Der für die elektronische Gesundheitskarte geplante Notfalldatensatz liefert im Bedarfsfall wichtige Informationen. Das zeigt eine gemeinsame Untersuchung der deutschen Bundesärztekammer (BÄK) und der Universitätsklinik Münster. Hausärzte aus 13 Praxen im Münsterland hatten für die Untersuchung jeweils fünf Notfalldatensätze angelegt und die dazu gehörenden Patientenakten zur Verfügung gestellt. Alle Daten waren anonymisiert, berichtete Dr. Christian Juhra von der Uniklinik auf der Veranstaltung „eHealth.NRW – Das digitale Gesundheitswesen“ in Düsseldorf.

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